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Vegane Schokolade

Nach all den Smoothies und dem Fasten darf es am Wochenende mal wieder was Süßes sein: Eine simple Tafel Schokolade. Selbstgemacht und aus hochwertigen Zutaten ist sie im Handumdrehen fertig und macht glücklich 😌 🍀

Verfeinert mit Pistazien, Kakaonibs und gepopptem Amaranth: Selbstgemachte Schokolade

Für eine Tafel benötigt ihr:

  • 45 g Kakaobutter
  • 40 g weißes Mandelmus
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp gemahlene Vanille oder etwas Extrakt
  • 25 g Reissirup
  • 12 g Rohkakaopulver
  • optional: Kakaonibs, gehackte Pistazien, gepoppter Amaranth

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Die Kakaobutter im Wasserbad schmelzen (nicht zu heiß werden lassen). Anschließend die restlichen Zutaten zur geschmolzenen Kakaobutter hinzufügen und mit einem Schneebesen sorgfältig unterrühren. Wenn die Masse schön homogen in ihrer Konsistenz ist, kann die flüssige Schokolade auch schon in die Form gefüllt werden.Bevor ihr mit dem Aufstreuen eurer Wunschzutaten beginnt, würde ich die Schokolade aber erstmal ein klein wenig abkühlen lassen. Wenn die Schokolade langsam fester wird, weniger glänzt aber noch weich ist, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen. Ich habe mich diesmal für Kakaonibs, gepopptes Amaranth und Pistazien entschieden. Ganze Mandeln und getrocknete Kirschen mag ich auch sehr gerne. Und wer das Mandelmus durch Haselnussmus ersetzt und zusätzlich geröstete Haselnüsse aufstreut, hat eine super leckere Haselnussschokolade.

➡️ Übrigens: Meine Schokoladenform habe ich vor einigen Jahren im Internet bestellt. Es handelt sich dabei um eine Profiform, wie sie auch in Patisserien oder Chocolaterien verwendet werden. Die erkaltete Schokolade löst sich sehr gut aus der Form und obwohl sie bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat, leidet sie bislang nicht unter Qualitätsverlust.

Mmmm – Schokolade geht immer!

Vegane Amaranth-Riegel

Dieses leckere Rezept für vegane Amaranth-Riegel stammt ursprünglich aus dem Buch „Vegan for fit“ von Attila Hildmann. Ich habe das Rezept nach persönlichen Vorliegen leicht abgewandelt. Die Riegel lassen sich sehr gut vorbereiten und lagern. Die Zutaten sind allesamt sehr hochwertig und auch geschmacklich lässt der Snack keine Wünsche offen. Zum Amaranth gesellen sich geröstete Mandeln, Kakao, Kirschen, Zimt und Vanille – wer kann da noch wiederstehen?

Für 20 – 30 Riegel (je nach dem, wie ihr sie schneidet) benötigt ihr:

  • 200 g Kakaobutter
  • 50 g Kokosöl
  • Mark 1/2 Vanilleschote
  • 80 g geröstete und gehackte Mandeln
  • 125 g getrocknete Kirschen
  • 200 g Agavendicksaft oder 200 g Imkerhonig
  • 3 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 40 g rohes Kakaopulver
  • 150 g weißes Mandelmus
  • 200 g gepopptes Amaranth

Zunächst die Mandeln anrösten und grob hacken. Danach die Kakaobutter schmelzen (aber nicht zu stark erhitzen). Zur geschmolzenen Kakaobutter das Kokosöl, das Vanillemark, Salz, Kakaopulver, Zimt, Mandelmus und Süßungsmittel hinzugeben und alle Zutaten gut miteinander verrühren. Dafür empfiehlt sich z. B. ein Schneebesen. Anschließend die gehackten Mandeln und die getrockeneten Kirschen hinzugeben und schließlich alles mit dem Amaranth vermischen.

Wenn alles gleichmäßig vermischt ist, die Masse in eine Form geben (ich habe eine, mit Backpapier ausgelegte, Brownieform genommen) und auskühlen lassen. Kleiner Tipp: Die Amaranthmasse in mehreren Schichten in die Form geben und jede einzelne gut festdrücken. So bekommen die Riegel mehr Stabilität. Zum Schluss ein Stück Backpapier auf die Masse legen und möglichst gleichmäßig glatt drücken. Nach 2 Stunden im Kühlschrank sollte alles gut durchgekühlt sein und man kann mit einem scharfen Messer die einzelnen Riegel portionieren.

Leckerer Energieschub für Zwischendurch: Vegane Amaranthriegel mit Kakao, Kirschen und Mandeln

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