Kategorie: Food (Seite 1 von 13)

Vegane Schoko-Erdnuss-Datteln 🥜

Veganuary continues! Diese vegane Nascherei ist im Handumdrehen selbstgemacht und schmeckt super lecker! Das Rezept ist dabei ganz simpel: Datteln werden mit Erdnussmus gefüllt und mit Zartbitterschokolade überzogen. Diese Snacks schmecken wirklich lecker und sind dabei so viel gesünder, als alle Erdnussbutter-Nascherein aus dem Supermarkt.

🥜 Für 20 Stück braucht ihr:

  • 10 weiche Datteln ohne Kern
  • 4 EL Erdnussmus
  • ca. 60 g vegane Zartbitterschokolade (mind 70%)
  • 1 TL Kokosöl
  • etwas Meersalz

Die Zubereitung ist, wie gesagt, ganz einfach. Die Datteln sollten möglichst weich und saftig sein. Schneidet sie einmal in der Mitte durch. Rührt eine Prise Salz unter das Erdnussmus und füllt dieses in einenSpritztülle mit schmaler Öffnung. Anschließend könnt ihr den Hohlraum in der Dattel damit ausspritzen.

Nun müsst ihr nur noch die Schokolade grob hacken und in einem Wasserbad mit dem Kokosöl schmelzen. Eure gefüllten Datteln könnt ihr nun mit der geschmolzenen Schokolade überziehen und – wenn ihr möchtet – zum Schluss noch eine kleine Menge Meersalz darüber streuen. Fertig! Wenn ihr dem Geschmack von Erdnuss und Schokolade mögt, dann werdet ihr diese Nascherei lieben! 🥜🤎

Veganes Schoko-Haselnuss-Törtchen 🌰

Ein frohes neues Jahr meine Lieben und happy Veganuary! Einer meiner Goals für 2022 ist es definitiv noch weniger Produkte tierischen Ursprungs zu mir zu nehmen. Da kommt mir der Veganuary gerade recht! Bereits seit 10 Tagen esse ich wieder rein vegan, zuckerfrei und mache viel Sport. Man fühlt sich direkt wieder wie neu geboren. Aber ab und zu kann ich auf meine geliebten Süßigkeiten nicht verzichten. Zum Glück gibt es mittlerweile aber so viele wunderbare, vergleichsweise gesunde, Naschereien – da muss sich niemand mehr quälen. Ein Stück von diesem Törtchen beispielsweise macht sofort glücklich.

Vegan, ohne Mehl und ohne Kristallzucker. Und trotzdem lecker

Für ein Törtchen von 18 cm Durchmesser benötigt ihr folgende Zutaten:

🤍 Für den Boden:

  • 50 g geröstete Haselnüsse
  • 50 g geröstete Mandeln
  • 80 g Dattelpaste
  • 1 Prise Salz

🤍 Für die Creme:

  • 1 EL neutralschmeckendes Pflanzenöl (ich bevorzuge Distelöl)
  • 400 g Seidentofu
  • 1 TL Zimt
  • 100 g Agavendicksaft
  • 8 g Kakaopulver

🤍 Für die Schoko-Haselnuss-Schicht:

  • 30 g Kakaobutter
  • 20 g Agavendicksaft
  • 20 g weißes Mandelmus
  • 50 g geröstete Haselnüsse (grob gehackt)
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 13 g Kakaopulver
  • 1 gute Prise Salz

Kleidet eure Springform zunächst mit Backpapier aus. Anschließend Haselnüsse und Mandeln in einem Blender ganz fein mahlen und mit Dattelpaste und Salz verkneten. Die so entstandene Masse gleichmäßig auf dem Boden der Form verteilen und festdrücken.

Für die Creme einfach alle Zutaten in einen Blender geben und zu einer feinen Creme vermixen. Manchmal geht das auch mit einem Pürierstab besser – je nach dem, wie Leistungsfähig die Geräte sind und welche Größe sie haben. Die Creme anschließend gleichmäßig auf dem Boden verteilen und glattstreichen.

Zu guter Letzt noch das Schoko-Nuss-Topping – die wahrscheinlich leckerste Komponente des Törtchens… Dafür die Kakaobutter im Wasserbad schmelzen und anschließend Mandelmus, Agavendicksaft, Vanillemark, Salz und Kakao unterrühren und alles gut miteinander vermischen. Ganz zum Schluss die Haselnüsse unterrühren und alles gleichmäßig auf dem Törtchen verteilen. Das Törtchen nun mindestens eine Stunde lang in den Kühlschrank stellen und anschließend genießen. Kleiner Tipp: Zum Anschneiden ein Messer verwenden, dass ihr zuvor in heißes Wasser getaucht habt. Die Tortenstücke sehen dann einfach schöner aus.

Happy New Year! Happy Veganuary!

Engelsaugen 👼🏻 Mit Marzipan und Hagebuttenmark

Advent, Advent, bald das zweite Lichtlein brennt. 🕯️🕯️ Na? Wollt ihr wissen, was morgen zum Adentskaffee unbedingt auf meinem Tisch liegen wird? Diese leckeren Engelsaugen! Mit Marzipan und Hagebuttenmark-Füllung. Ein Träumchen!

Gehören ab sofort zu meinen Favoriten unter den Weihnachtsplätzchen: Engelsaugen

Falls ihr selbst feststellen wollt, wie wunderbar das süße Marzipan und die fruchtige Hagebutten-Säure harmonieren – noch ist Zeit zum Backen! Folgende Zutaten benötigt ihr:

  • 200 g Rohmarzipan
  • 250 g Dinkelmehl Typ 630
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 75 g Puderzucker
  • 125 g bio Butter
  • 1 bio Ei
  • die abgeriebene Schale einer halben Zitrone (unbehandelt, bio)
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • Prise Salz
  • etwa 200 g Hagebuttenfruchtaufstrich (70% Frucht)

Los geht´s! Dinkelmehl, Mandeln, Salz und Puderzucker miteinander mischen und den Zitronenabrieb und das ausgekratzte Vanillemarkt hinzugeben. Butter und Rohmarzipan in kleinen Stücken hinzufügen und alles zusammen mit dem Ei zu einem schönen Marzipan-Mürbeteig verkneten.

Den Teig etwa 2 Stunden ruhen lassen. Anschließend etwa 2,5 cm große Kugeln formen und diese etwas platt drücken (siehe Foto). In der Mitte eine Mulde formen. Bei 120 Grad etwa 15 Minuten backen.

Nachdem die Plätzchen ausgekühlt sind, den Hagebuttenfruchtaufstrich leicht erwärmen (sollte flüssig werden) und in die Mulde füllen. Fertig! Vor dem Servieren könnt ihr die Engelsaugen noch mit etwas Puderzucker bestäuben.

Da sagt keiner Nein – Engelsaugen sind was Feines!

Ich habe die Version von Engelsaugen mit Marzipan und Hagebuttenfruchtmark dieses Jahr zum ersten Mal ausprobiert. Und sie teilen sich nun zusammen mit Vanillekipferln und Spitzbuben den ersten Platz in meiner persönlichen Plätzchen-Hitliste! Wer also auf Marzipan steht, sollte sie unbedingt mal ausprobieren.

❄️ Euch allen eine wunderschöne (Vor-)Weihnachtszeit! ❄️

Linzer Schnitten

Mögt ihr auch so gerne Marmeladenplätzchen? Dann werden euch diese Klassiker aus Österreich ganz bestimmt gefallen. Die Linzer Schnitten, oder auch Linzer Plätzchen, sind wirklich eine ganz harmonische Mischung aus Nuss und Frucht und zergehen regelrecht auf der Zunge.

Felix Austria! Linzer Schnitten machen definitiv glücklich

🎁 Für ein Blech Linzer Plätzchen benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 150 g Rohrohrzucker
  • 200 g Dinkelmehl Typ 630
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g zimmerwarme bio Butter
  • 1 bio Ei
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1/2 TL Piment
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Himbeermarmelade (mind. 55 % Frucht)

Zunächst den Rohrohrzucker, Mehl, Nüsse, Zimt, Piment und Salz miteinander vermischen. In kleinen Stücken nun die Butter, Vanillemark und Ei zugeben und zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig etwa 1 Stunde lang kaltstellen und anschließend gute 2/3 davon, in möglichst rechteckiger Form, ausrollen. Die Himbeermarmelade großzügig und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Nun den Rest des Teiges ausrollen und dünne Streifen davon abschneiden. Mit den Streifen ein Rautenmuster auf die Marmelade legen und dieses leicht andrücken.

Das Blech mit den Linzer Schnitten bei 150 Grad etwa 15 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und in Rechtecke oder Streifen schneiden. Nach dem die Plätzchen ausgekühlt sind, könnt ihr genießen. 😊

Würziges Kürbisbrot – vegan und spooky 🍂🎃👻

´Tis the season to be spooky! 👻 Dieses leckere vegane Kürbisbrot wird 2021 wohl mein einziger Beitrag in Sachen Halloween bleiben. Mehr ist zeitlich gerade nicht drin. Aber dafür bekommt ihr von mir das Rezept für ein echt leckeres Brot mit einem echt schrecklichen Konterfei… 🎃

Na? Wäre das nicht was für eure Halloweenparty? 🍁 Dann benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 400 g Hokkaidokürbis – gekocht und püriert
  • 100 g Vollkorndinkelmehl
  • 150 g Dinkelmehl Typ 630
  • 100 g Weizenmehl Typ 550
  • 20 g frische Hefe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Brotgewürz (Fenchel, Kümmel, Anis und Koriander)
  • 1/2 TL Zimt
  • etwas frisch geriebener Muskat
  • 3 EL Zuckerrübensirup
  • 1/2 EL Salz
  • 8 EL lauwarmes Wasser

Zunächst den Kürbis putzen, grob schneiden und in einem Topf mit Salzwasser weichkochen. Anschließend das Wasser abgießen und den Kürbis fein pürieren. Hokkaido hat einfach eine tolle Farbe, ein nussiges Aroma und man muss ihn nicht schälen, weshalb er sich hierfür super eignet. Prinzipiell könnt ihr aber beispielsweise auch einen Muskatkürbis verwenden. Das Kürbispüree lasse ich nach dem Kochen immer noch etwas offen stehen, bevor ich es weiter verarbeite – auf diese Weise verdunstet mehr Wasser und es wird trockener. Aus Weizenmehl, Olivenöl, Hefe, Zuckerrübensirup, Salz und Wasser stelle ich eine Art dünnen Vorteig her, den ich dann abdecke und etwa 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lasse. Die Gewürze mische ich unter das Kürbispüree. Schließlich wird das Püree mit dem Vorteig verrührt und das restliche Mehl untergeknetet. Den so entstandenen Teig mindestens 2 Stunden abgedeckt aufgehen lassen.

Den aufgegangenen Teig gut bemehlen und anschließend mit einem scharfen Messer ein Gesicht oder Muster in den Teig ritzen. Mein Vorbild war – so kurz vor Halloween – mal wieder Jack Skellington.

Nach etwa 25 Minuten bei 160 Grad im Backofen (abgedeckt), sieht euer Kürbisbrot dann in etwa so aus:

Sachertorte à la Violet 💗

Das Auge isst ja bekanntlich mit. Also starten wir doch gleich mit einem Bild meiner optisch ungewöhnlichen „Sachertorte“…

Außen bunt, innen Sacher

Sieht die nicht herrlich aus? Lebensfreude pur! Meine Mutter hatte sich zu ihrem 65. Geburtstag eine Sachertorte gewünscht und ich habe sie gemacht – wenn sie auch optisch ganz anders daher kommt. Eigentlich verstecken sich unter all dem Pomp auch gleich zwei Torten. Neben der Optik unterscheidet sich die „Sachertorte à la Violet“ auch dadurch, dass ich ihr noch hauchfeine Marzipanschichten hinzugefügt habe und eine intensive, dunkle Schoko-Ganache anstelle des normalen Schoko-Zuckergusses. Obwohl sehr selbstkritisch, war ich diesmal doch sehr begeistert! Daher bekommt ihr heute mein Rezept.

Folgende Zutaten benötigt ihr:

💗 Für die Tortenböden:

  • 260 g dunkle Schokoladenkuvertüre (mind. 55 % Kakao)
  • 300 g zerlassene Butter
  • 2 Vanilleschoten
  • 200 g Puderzucker
  • 200 g Rohrohrzucker
  • 10 Eier (L)
  • 280 g feines Weizen- oder Dinkelmehl

💗 Für den Keksboden:

  • 100 g feines Weizen- oder Dinkelmehl
  • 30 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 60 g Butter
  • 1 Eidotter
  • 1 EL Vanillezucker

💗 Für Füllung und Glasur:

  • 300 g Aprikosenkonfitüre (75 % Fruchtanteil)
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 450 g Schlagsahne
  • 200 g Zartbitterkuvertüre (mind. 55 % Kakao)
  • 40 g weiche Butter

💗 Für die Deko:

  • 500 g weißer Rollfondant
  • etwas Kakaobutter
  • Cassis-Fruchtpulver
  • Macarons
  • unbehandelte Blüten und Früchte
  • Floristenkreppband für die Stiele der Blüten

Zunächst habe ich mir zwei Tortenringe auf 20 und 23 cm Durchmesser eingestellt und mit Backpapier ausgelegt. Die Kuvertüre fein hacken und im Wasserbad schmelzen. Beiseite stellen. Nun dem Puderzucker das ausgekratzte Vanillemark zugeben und mit der zerlassenen Butter solange schlagen, bis sich alles gut verbunden hat. Die Eier trennen und die Eigelbe einzeln unter die Butter-Puderzucker-Mischung rühren. Parallel dazu das Eiweiss mit dem Rohrohrzucker steif schlagen. Nun noch die geschmolzene Kuvertüre gleichmäßig unter die Mischung rühren. Auf den Schokoteig schließlich das steife Eiweiss geben und das Mehl darüber sieben. Nun alles vorsichtig unterheben und den Teig anschließend auf die Formen verteilen.

Meine Kuchen waren etwa 50 Minuten im vorgeheizten Ofen. Nach etwa 20 Minuten habe ich von 150 Grad auf 100 heruntergeregelt. Mein Ofen ist leider etwas speziell – vermutlich ist das Thermostat kaputt. Schaut einfach, ob euch die Hitze ausreicht. Wenn die Kuchen zu stark bräunen, einfach mit einem Stück Folie abdecken. Nach dem Backen die Kuchen etwas abkühlen lassen und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen. Aus den Zutaten für den Boden einen Mürbeteig kneten und auf die Größe eures unteren Tortenrings ausrollen. Den Boden einstechen und bei 150 Grad etwa 10 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Nun die Marzipanrohmasse auf 3 Portionen aufteilen und sehr dünn ausrollen. Die Marzipandecken sollten die Maße eurer Torten haben. Die Aprikosenkonfitüre erwärmen. Ich habe meine nochmal sehr fein püriert, da sie sehr stückig war. Die Böden je zweimal teilen. Nun den Keksboden dünn mit etwas geschmolzener Kuvertüre bestreichen und den ersten Boden darauf platzieren. Jeden Boden nun gut mit warmer Aprikosenkonfitüre einpinseln und abwechselnd mit den Marzipanböden schichten. Zum Schluss den Kuchen auch von Außen mit der Konfitüre einstreichen.

Für die Ganache nun die Zartbitterkuvertüre hacken und 200 g Schlagsahne aufkochen. Die kochenden Sahne über die Schokolade gießen und zu einer homogenen Masse verrühren. Etwas abkühlen lassen und anschließend in kleinen Stücken die weiche Butter dazugeben. Die Ganache kräftig aufschlagen. Nun die Torte einstreichen. Ich benötige dafür immer 2 – 3 Schritte. Die Torte zum Auskühlen in den Kühlschrank stellen.

Zum Schluss den Fondant ausrollen und die Torte damit überziehen. Das Muster habe ich mit Hilfe einer Torten-Schablone und einer Mischung aus geschmolzener Kakaobutter und Cassispulver auf dem Fondant angebracht. Anschließend noch die Blütenstiele mit Krepp umwickeln und Blüten und Macarons auf der Torte arrangieren. Evtl. benötigen die Macarons etwas essbaren Kleber um in der gewüschten Position zu bleiben. Die fertige Torte könnt ihr dann mit der restlichen Sahne (aufgeschlagen und ungesüsst) servieren. Das passt perfekt und auf die extra Kalorien kommt es jetzt auch nicht mehr an. 😜

Ein Hingucker auf jeder Kaffetafel!

Pflaumenmus-Plätzchen 💜🍂

In diesem Jahr habe ich mir wieder einen großen Vorrat an selbstgemachtem Pflaumenmus angelegt. Nicht nur als Brotaufstrich, sondern vor allem als Füllung für Buchteln, Germknödel und auch mal Torten wird es von mir heiß geliebt. Pflaumenmus selbstmachen ist eigentlich sehr einfach – es erfordert allerdings Zeit und das Entkernen ist viel Arbeit. Wenn man es allerdings einmal selbstgemacht hat, möchte man kein anderes mehr.

Zu 5 Kg entkernten Pflaumen kommen bei mir zwei kleine Zimtstangen und 3 Gewürznelken, sowie etwa je 150 g Rohrohrzucker und brauner Zucker. Diese Mischung koche ich unter ständigem Rühren etwa 15 Minuten. Danach kommt das Mus bei niedriger Temperatur in den Backofen, der leicht geöffnet bleibt (Tipp: Holzlöffel in die Ofentür klemmen). Dort bleibt es für 4 – 6 Stunden (je nach gewünschter Konsistenz). Alle 30 Minuten rühre ich das Pflaumenmus gründlich durch und gebe regelmäßig noch etwas von beiden Zuckern dazu. Wieviel Zucker man braucht, hängt von der Ausgangssüße der Pflaumen und dem persönlichen Geschmack ab. Nelken und Zimtstangen entferne ich nach etwa 3 Stunden.

Die Butterplätzchen habe ich wieder mit meinem erprobten Standardteig hergestellt:

  • 300 g Dinkelmehl Type 630
  • 80 g Rohrohrzucker
  • 1 bio Eigelb
  • 180 g zimmerwarme bio Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Bourbon-Vanillezucker

Die erkalteten Plätzchen werden dann großzügig mit dem Pflaumenmus gefüllt und mit einer Mischung aus Pflaumensaft, Puderzucker und etwas lila Lebensmittelfarbe (Farbspaß von biovegan in lila) glasiert. Ich habe auf meine Plätzchen noch eine getrocknete Malvenblüte, sowie etwas Pflaumengelee und ein Zuckerperlchen gegeben. Das Auge isst ja bekanntlich mit.

Wild One 🐻

Eine wilde kleine Torte für einen wilden kleinen Mann. Von Herzen alles Liebe zu deinem ersten Geburtstag, Matteo! ❤️

Rrrrroar, wild aber freundlich ist der Bär auf der Torte

Die wilde kleine Torte besteht im Innern aus einem buttrigen Mürbeteigboden, fluffigem Biskuitteig, einer zuckerreduzierten weißen Schokoladenmousse, Fruchteinlagen aus frischer Passionsfrucht (mit Agar Agar statt Gelatine) und einer Extraschicht Zartbittermousse in der Mitte der Torte. Der Drip besteht aus weißer Schokolade, Sahne und Kurkuma.

Sei wild und frei und wunderbar! 💛

Dekoriert habe ich die Torte mit einem eigens dafür gebackenen Schokoladenkeks in Bärenform, selbstgemachten Baiserstücken, Vanille-Macarons und – natürlich alkoholfreien – Trüffeln. Die Blumen auf der Torte sind natürlich alle essbar und da sie von meinen eigenen Pflanzen stammen, könnte man sie theoretisch tatsächlich alle verspeisen. Bei gekaufter Ware rate ich davon dringend ab! Fenchelblüten, Mini-Tagetes und Eukalyptus passen ins Farbschema und wirken eher dezent. Der selbstgebastelte Wimpel wurde an zwei Haselnusszweigen befestigt. Zum Schluss gab es noch eine Ladung bunte Zuckerperlchen obendrauf. Nicht gerade gesund, aber bisschen Spaß muss sein. 😉

Torte mit inneren Werten

Sieht man von den Macarons, den Trüffelpralinen und den Passionsfrüchten einmal ab, wurden ausschließlich hochwertige, biologische Zutaten verwendet. Wie immer achte ich dabei ganz besonders auf die tierischen Produkte. Zu einem schönen Anlass gehört eben nicht nur eine äußerlich schöne Torte. Auch die inneren Werte sollten stimmen: Für unsere Um- und Mitwelt und natürlich auch für die Kinder💛

Floral Wedding Cake🥂

Love, sweet love! 🤍😌 Ich hab´s wieder getan. Die Rede ist vom Hochzeitstorte-Backen. Diesmal waren es gleich zwei Stöcke. Im unteren Teil wartete eine Geschmacksexplosion aus Marzipan, Tonka und Zartbitter auf Brautpaar und Gäste und im oberen Stock gab es weiße Schokolade und Passionsfrucht. Lecker, lecker! Leider kann ich euch auf diesem Wege kein Stück anbieten. Aber für´s Auge, da hab´ ich was für euch…

Ein Traum in weiß mit natürlichen Akzenten
Macarons, Pralinen und Baiserstücke schmeicheln dem Gaumen zusätzlich
🤍 Love 🤍
Ja, ich will ein Stück!

Ein Rezept habe ich diesmal nicht für euch. Hochzeitstorte backen habe ich hier ja bereits beschrieben. Es ist sehr aufwändig und erfordert einiges an Knowhow. Wer sich damit beschäftigen will, dem bietet der erwähnte Artikel eine gute erste Orientierung. 😊

Schoko-Cassis-Spitzbübchen 💕

Diese kleinen Kerlchen sind ein besonders sinnliches Vergnügen. Allein die samtige, leuchtend Burgunder-rote Oberfläche… 😌 Diese entsteht übrigens durch pulverisierte schwarze Johannisbeeren. Gefriergetrocknet. Ich finde die Farbe einfach großartig. Und gesund ist das Fruchtpulver auch noch. Besser geht´s nicht.

Sexy Plätzchen: Kleine Spitzbuben, gepudert mit samtigem Fruchtpulver

Die Kekshälften bestehen aus einem guten Mürbeteig mit viel Butter, viel dunkler Zartbitterschokolade und extra Kakaopulver. Gefüllt sind die Schätzchen mit einer selbstgemachten schwarzen Johannisbeermarmelde mit über 70 % Fruchtanteil. Diese Kombination macht die Spitzbübchen besonders intensiv und auch ein wenig herb. Sie sind dabei nicht sehr süß, was mir persönlich ja besonders gut gefällt. Aber die Aromen kommen alle umso besser durch. 😌💕

Oh so pretty… Plätzchen zum verlieben 💕
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