Schlagwort: Brotaufstrich

Apfel-Thymian-Butter

Dieser Aufstrich eignet sich ebenso super für die nächste Grillparty, wie für das Frühstücksbrot. Darüber hinaus ist er ganz einfach und schnell zubereitet. Ich mag die Apfel-Thymian-Butter am liebsten auf einem frischen Stück Roggenbrot. 😋 😍 Und hier kommt auch schon die Zutatenliste…

  • 100 g bio Butter (zimmerwarm)
  • 1 Apfel (ich verwende die Sorte Braeburn)
  • 2 TL frische Thymianblättchen, grob gehackt
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die zimmerwarme Butter schaumig aufschlagen. Den Apfel entkernen und fein raspeln, anschließend zur Butter geben. Thymian ebenfalls zufügen und nach Lust und Laune mit Pfeffer und Salz würzen. Das war´s schon! Schon könnt ihr genießen! 😊

Außergewöhnlich, einfach und gut: Frische Apfel-Thymian-Butter

Lemon Curd

Draußen ist es nass und grau, da erhelle ich mir den Tag mit einem Gläschen Lemon Curd. Die englische Zitronencreme schmeckt nicht nur auf Toast oder Brot, sondern eignet sich auch wunderbar als fruchtige Füllung für Plätzchen oder Tarte au Citron (die werde ich sicherlich auch noch irgendwann hier einstellen). Mit Lemon Curd habe ich dieses Jahr auch meine ersten Plätzchen gefüllt: Citronelli – italienische Zitronenkekse.

Für ca. 2 mittelgroße Gläser Lemon Curd benötigt ihr:

  • 2 große unbehandelte bio Zitronen
  • 80 g Butter
  • 2 bio Eier
  • ca. 120 g Rohrohrzucker

Die Herstellung ist im Grunde genommen ganz einfach: Die Zitronen heiß abwaschen und abtrocknen,  die Schale fein abreiben und anschließend den Saft auspressen. Saft und Schale mit Zucker und Butter unter ständigem Rühren in einem Topf langsam erwärmen, damit sich der Zucker auflöst und die Butter schmilzt. Das Ganze nicht zu heiß werden lassen, da sonst die Eier bei Zugabe direkt stocken würden.

Die Eier separat in einem Schälchen verquirlen und hinzugeben. Gut mit dem Schneebesen verrühren und langsam erhitzen. Wenn die Masse allmählich eine zähflüssige Konsistenz bekommt ist sie fertig. Den Lemon Curd dann schnell in Schraubgläser füllen und noch heiß verschließen. Bei der Haltbarkeit gehe ich immer nach meinem Gefühl – zwei Wochen sollte der Lemon Curd aber mindestens haltbar sein.

Tipp: Man kann bei der Zubereitung auch das Eiweiß weglassen, dann wird die Creme etwas feiner. Außerdem bilden sich so garantiert keine kleinen weißen Flocken in der Zitronencreme, die durch zu schnelles Erhitzen des Eiweiß entstehen können.

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