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Matcha-Mousse mit weisser Schokolade

Dieses Dessert ist so einfach zuzubereiten und schmeckt so besonders und edel… Wahnsinn! Darüber hinaus sind viele sehr gesunde Zutaten enthalten und das ganze kommt ohne tierische Produkte aus. Besser geht´s doch gar nicht. Das Rezept habe ich auf dem Instagram-Account der wunderbaren Ursula Karven entdeckt und es direkt ausprobiert. Der Geschmack von Matcha wird mir eigentlich schnell zu viel, aber ich finde, die weisse Schokolade fängt den herben Matcha wunderbar auf. Wenn´s schnell gehen muss, aber dennoch was hermachen soll, wenn es lecker, aber auch gesund sein soll, dann ist das hier was für euch. ❤️

Ihr benötigt:

  • 400 g Seidentofu
  • 160 g vegane weiße Schokolade
  • 1/2 TL Vanille
  • 3 EL Ahornsirup
  • 3 – 4 TL Matchapulver
  • 2 TL Kokosöl

Die Schokolade mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen und mit allen anderen Zutaten in den Blender geben und richtig gut durchmixen. Umfüllen und im Kühlschrank für einige Stunden (am besten über Nacht) auskühlen lassen. Zum Servieren Nocken oder Kugeln formen.

Die fluffige Mousse an sich ist schon ein ganz besonderes Dessert. Mein Tipp: Mit vollreifer Mango oder Mangopüree servieren!

Apfel-Thymian-Butter

Dieser Aufstrich eignet sich ebenso super für die nächste Grillparty, wie für das Frühstücksbrot. Darüber hinaus ist er ganz einfach und schnell zubereitet. Ich mag die Apfel-Thymian-Butter am liebsten auf einem frischen Stück Roggenbrot. 😋 😍 Und hier kommt auch schon die Zutatenliste…

  • 100 g bio Butter (zimmerwarm)
  • 1 Apfel (ich verwende die Sorte Braeburn)
  • 2 TL frische Thymianblättchen, grob gehackt
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die zimmerwarme Butter schaumig aufschlagen. Den Apfel entkernen und fein raspeln, anschließend zur Butter geben. Thymian ebenfalls zufügen und nach Lust und Laune mit Pfeffer und Salz würzen. Das war´s schon! Schon könnt ihr genießen! 😊

Außergewöhnlich, einfach und gut: Frische Apfel-Thymian-Butter

Veganer Apfelkuchen mit Dinkel

Lust auf einen echt leckeren veganen Apfelkuchen? Mit Dinkelmehl? Klingt alles furchtbar gesund und schmeckt sicher nicht so gut wie „echter“ Apfelkuchen? Einspruch! Hier kommt mein Rezept für den ultimativen veganen Apfelkuchen. Ich bin begeistert von diesem einfachen Rezept. Der Kuchen wird sehr saftig und locker und ist – wenn man nicht aufpasst – im Nu weggefuttert.

Für den Kuchen benötigt ihr:

  • 180 g feines Dinkelmehl
  • 120 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • Abrieb von einer bio-Zitrone
  • 1 Päckchen Weinstein-Backpulver
  • 130 ml Hafermilch
  • 80 g Apfelmark
  • 80 ml Öl (geschmacksneutral, z. B. Rapsöl)
  • 3 große, säuerliche Äpfel
  • 1,5 EL Zimt
  • Evtl. Puderzucker zum bestäuben

Die Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in feine Spalten schneiden. Mit 20 g Rohrohrzucker und dem Zimt vermischen und  ein bißchen ziehen lassen. Derweil eine Tarte- oder Springform ausfetten. Der Rest geht super schnell und einfach. In einer Schüssel alle trockenen Zutaten (also Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Backpulver, Salz und Zitronenabrieb) mischen. Ebenfalls Hafermilch, Apfelmark und Öl gut verrühren und zu der trockenen Mischung dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren und in die gefettete Form geben.

 

Die Apfelspalten kreisförmig darauf verteilen und bei 170 Grad im vorgeheizten Backofen für ca. 30 – 35 Minuten backen. Den abgekühlten Kuchen könnt ihr – für die Optik – noch mit Puderzucker bestäuben. Mmmm…

Sesam-Zucchini

An all die Zucchini-Geplagten, deren Pflanzen gerade so viel Gemüse abwerfen, dass sie mit der Verarbeitung nicht hinter her kommen oder ihnen die Ideen für die Zubereitung ausgehen: probiert mal Sesam-Zucchini! Ich war nie ein übermäßiger Zucchini-Fan, aber hauchdünn geschnitten und mit aromatischem Sesam kombiniert sind sie ein echtes Highlight!

Zutaten:

  • Zucchini (pro Person etwa eine junge Frucht)
  • Olivenöl
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Salz
  • geröstete Sesamsamen

Die möglichst jungen Zucchini (die jungen, kleineren Früchte sind zarter und milder, aber natürlich lassen sich die älteren genauso gut verarbeiten) mit einem Sparschälter in feine Streifen schneiden. Das ist wahrscheinlich der aufwändigste Teil des Rezepts, aber es geht sehr viel schneller, als man zunächst denkt. Die Zucchinistreifen in eine Pfanne mit Olivenöl geben und direkt salzen und pfeffern. Danach langsam erhitzen und während des Garens öfter wenden. Zum Schluss den gerösteten Sesam unterheben und servieren.

Ob warm oder kalt, pur oder als Beilage oder sogar als Antipasti aufgetischt – Sesam-Zucchini lassen sich wunderbar und vielfältig kombinieren. Mit Schafskäse oder scharf angebratenem, asiatisch mariniertem, Räuchertofu zum Beispiel. Oder, für die Nicht-Vegetarier, mit Lachssteak. Mmmmm…

Dann mal ran an die Zucchini am Wochenende! 🙂

Hübsche Vasen aus Altglas

Ab und zu fällt bei mir Altglas an, das mir zu schade für den Container ist. In Form und Farbe besonders schöne Flaschen und Fläschchen lassen sich wunderbar und wirklich sehr einfach zu hübschen Deko-Vasen umwandeln. Mit bunten Blumen darin, machen sie im Handumdrehen was her.

 

Die Flaschen müssen lediglich gut gesäubert und die Etiketten vollständig entfernt werden (meist reicht es, sie in warmem Seifenwasser einzuweichen und Rückstände mit einem Spülschwamm zu entfernen). Danach einfach das Gewinde am Flaschenhals mit Flüssigkleber bepinseln und eine Paketkordel oder ein Band eurer Wahl dekorativ daran festkleben. Meine rustikale Variante mit alter Kordel ziert den Gartentisch. Denkbar sind aber auch elegantere Versionen mit z. B. weißem Satinband. Erlaubt ist, was gefällt 🙂

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