Schlagwort: Sternanis

Reispudding mit Sternanis und Mango

…und noch ein Reispudding! Passt einfach zur Jahreszeit… ❄️ ❄️ ❄️

  • 150 g Milchreis
  • 700 ml Wasser
  • 3 Sternanis
  • 250 g Mango (in Würfel geschnitten)
  • 5 TL Honig (für eine vegane Variante einfach Rohrohrzucker verwenden)
  • 6 EL Kokosnussjoghurt
  • 1/2 TL gemahlenen Zimt
  • 1 Prise Salz

Milchreis mit Sternanis, 2 TL Honig, Prise Salz und 700 ml Wasser aufkochen und für weitere (ca.) 25 Minuten simmern lassen. Der Reis sollte dick und cremig sein. Vom Herd nehmen und Zimt und Kokosnussjoghurt unterrühren. Mit dem restlichen Honig besprenkeln und servieren. 😋 🍯

Kumquat-Sirup mit Sternanis

Nach den Völlerein der letzten Wochen ist bei mir eigentlich erstmal reduzierte Kost angesagt. Da momentan aber Zitrusfrüchte Hochkonjunktur haben und ich wunderschöne Kumquats im Bioladen entdeckt habe, habe ich vorsorglich einen Kumquatsirup eingekocht. Dieses leckere Konzentrat aus den kleinen Bitterorangen dient im Sommer als Grundlage für erfrischendes Eis oder kommt in Kaltgetränken und Cocktails zum Einsatz. Für zwei mittelgroße Gläser habe ich folgende Zutaten verarbeitet:

  • 200 ml Wasser
  • 180 g Rohrohrzucker
  • 250 g bio Kumquats (unbehandelt)
  • 2 Orangen
  • 2 Sternanis
  • 1 Zimtstange

🍊🍊🍊

Wasser und Rohrohrzucker einige Minuten aufkochen lassen, bis sich alles homogen zu einem Sirup verbunden hat. Anschließend die Orangen auspressen und den Saft (ohne Fruchtfleisch) hinzufügen. Den Orangensirup noch einige Minuten einkochen lassen, bevor die in kleine „Rädchen“ geschnittenen Kumquats und die Gewürze hinzukommen. Den Sirup mit den Kumquats erneut für einige Minuten dick einkochen lassen.

Den Kumquatsirup noch heiß in saubere Schraubgläser füllen und verschließen. Die Gewürze könnt ihr vorher entfernen – je nach dem, wie intensiv euer Sirup werden soll. Er ist mehrere Monate (wenn nicht noch viel länger) haltbar und sehr vielseitig einsetzbar.

Lecker in Sommer wie Winter: Kumquatsirup mit Sternanis und Zimt

Quittenkonfekt und -gelee

Wer meinen Blog verfolgt, weiß es: Ich liebe Quitten. Die leuchtend gelben Früchte mit dem betörenden Aroma entschädigen mich jedes Jahr dafür, dass der Sommer erstmal wieder vorbei ist. Ich selbst habe zwar keinen Quittenbaum, bekomme aber immer welche geschenkt. Und auch in diesem Jahr hat mir ein Nachbar etwa 4 Kg seiner Quitten überlassen, die ich natürlich dankbar angenommen habe. Sie standen vor ihrer Verarbeitung einige Tage in meiner Küche und mein Wohnung duftete himmlisch danach. Schade, dass sie sich nicht ewig halten, denn diesen Duft hätte ich gerne immer um mich rum. Das Rezept für Quittenkonfekt (auch Quittenbrot genannt) habe ich bereits vor einigen Jahren hier gepostet. Diesmal habe ich, nachdem alle Quitten entkernt waren, etwa 3,5 Kg Quitten verarbeitet. Hinzu kam eine Zimtstange und ein Sternanis zum Aromatisieren und etwa 750 g Rohrohrzucker. Aus dem Saft habe ich wieder Quittengelee gemacht. Den aufgefangenen Saft habe ich mit 2 Päckchen Gelierzucker (2:1) eingekocht. Vorankündigung: Mit dem Gelee habe ich dieses Jahr etwas ganz Besonderes vor, weshalb ich froh war, ein paar Gläser Gelee mehr aus dem Saft bekommen zu haben. Ich möchte mich dieses Jahr zum ersten Mal an Dominosteinen versuchen und für die Füllung meinen Quittengelee verwenden. Das Rezept bekommt ihr dann natürlich auch! 😉

Wer übrigens noch Quitten zuhause hat und nach einer Verarbeitungsmethode sucht, der kann sich ja außerdem noch mal meine Rezepte für Bratquitte, kandierte Quitten oder Quitten-Apfelsorbet anschauen. Gutes Gelingen! 💛

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