Kategorie: Beauty

Lippenpflege mit Damaszener-Rose

💋 Da ich schon seit Jahren nur meine selbstgemachte Ringelblumensalbe als Lippenpflege verwende, dachte ich, es wäre an der Zeit mir mal ganz offiziell eine Rezeptur für einen Lippenpflegestift einfallen zu lassen. Ich bin außerdem im Besitz einer bio Damaszener-Rose (Rose de Resht), die für ihre beruhigende, ausgleichende, heilende und pflegende Wirkung bekannt ist und diese wollte ich dabei unbedingt in meine Lippenpflege integrieren.

🌹 Für etwa 12 Lippenpflegestifte habe ich verwendet:

  • frische Blütenblätter von 5 bio Damaszener-Rosen
  • 70 ml hochwertiges bio Olivenöl
  • 1 EL hochwertiges bio Kokosöl
  • 15 g Bienenwachs (vom Imker des Vertrauens)
  • ätherisches Duftöl in bio Qualität nach persönlicher Vorliebe (ich habe 2 Tropfen persische Rose, 1 Tropfen Lavendel und 1 Tropfen Zitronenverbene verwendet)
  • Optional: Wer zusätzlich ein bisschen Farbe ins Spiel bringen möchte, kann seinem Lippenpflegestift ganz einfach veredeln, indem er einen kleinen Rest eines hochpigmentierten alten Lippenstifts hinzufügt. Dazu später mehr…
Verführerisch: Selbstgemachte, natürliche Lippenpflege mit einem Hauch Farbe

Die Zubereitung erfolgt grundsätzlich ganz ähnlich wie der Ringelblumensalbe. Rosenblätter grob zerschneiden und mit dem Oliven- und Kokosöl (nicht zu stark) erhitzen. Abdecken und über Nacht stehen lassen. Danach erneut leicht erhitzen und das Öl durch einen feinen Filter abseihen. Nun das Bienenwachs zufügen und wieder leicht erhitzen. Jetzt noch die ätherischen Öle und – wer mag – die Lippenstift-Pigmente zugeben. Alles gleichmäßig verrühren und in die Stifte füllen: Fertig! 💋🌹 Die Idee, alte Lippenstiftreste oder Fehlkäufe in Pflegestiften zu verwenden habe ich vor einiger Zeit mal irgendwo im Internet aufgeschnappt. Ich fand die Idee zuerst nicht so hygienisch, wollte es dann aber doch mal ausprobieren. Tatsächlich habe ich einige (Naturkosmetik-)Lippenstifte im Schrank, die sich teilweise als zu grell oder sonst irgendwie ungeeignet herausgestellt haben. Einige wurden kaum benutzt. Einen besonders stark pigmentierten habe ich für diese Lippenpflegestifte verwendet, bzw. ca. 1/2 TL davon, denn seine Farbe ist wirklich ziemlich intensiv. Somit haben meine Pflegestifte eine ganz leichte Farbe erhalten, die meine Lippen etwas frischer wirken lässt. Ich bin damit sehr zufrieden. Wer keine Farbe haben möchte, kann diese natürlich einfach weglassen.

💄 Und noch etwas… Da es die Lippenpflegestifte bisher nur aus Plastik zu kaufen gibt, versuche ich möglichst viele davon zu recyclen. Leere Stifte werden gesammelt, mit heißem Wasser und Seife gründlich gereinigt und desinfiziert und kommen beim nächsten Mal wieder zum Einsatz. 😊 Viel Spaß beim Kreieren eures persönlichen Lippenpflegestifts!

Macht Freude beim Herstellen und beim Tragen: Selbstgemachter Lippenpflegestift

Aloe Vera Haarkur

Ich nenne eine große, schöne Aloe Vera Pflanze mein Eigen. Diese ist leider nicht ganz so gut ins neue Jahr gekommen, wie ich. Durch eine Ungeschicktheit habe ich ihr leider zwei große Blätter abgebrochen. Nun ja – sie wächst gut und ich bin sicher, dass man es schon bald nicht mehr sehen wird. Und warum nicht das neue Jahr mit ein bißchen Schönheitspflege beginnen? Der Winter macht Haut und Haar zu schaffen und vor allem meine Haare könnten eine Extraportion Feuchtigkeit gut vertragen. Also nichts wie ran an die ebenso simple, wie effektive Naturpflege!

Ich habe die Aloe-Blätter zunächst für zwei Tage in ein Glas mit Wasser gestellt. Das Wasser habe ich mehrmals gewechselt. Ihr werdet feststellen, dass sich das Wasser schnell gelb verfärbt. Das kommt von dem Inhaltsstoff Aloin, der sich in der Außenwand des Aloe-Blattes befindet. Das Aloin wird als giftig beschrieben und bringt offenbar einige unerwünschte Nebeneffekte mit sich. Deshalb ist auch das gründliche Entfernen der dicken grünen Außenwand der Aloe ratsam. Dafür mit einem scharfen Messer zunächst die Blattkanten entfernen. Anschließend eine der grünen Blattseiten abnehmen und das Aloe Vera-Gel, z. B. mit einem kleinen Löffel, herauslöffeln.

Das Aloe-Gel dann einfach mit ein wenig kaltem Wasser in den Blender geben und gut durchmixen. Ihr erhaltet dann erstmal eine sehr schaumige, weisse Flüssigkeit. Wartet einfach einen Moment, bis sich der Schaum gelegt hat. Dann die Haare wie gewohnt waschen (vielleicht auch mit Roggenmehl?) und die Haarkur gut ins Handtuchtrockene Haar, und vor allem in die Kopfhaut, einmassieren. Wenn ihr die Pflege gut im Haar verteilt habt, kämmt euer Haar noch einmal richtig gut durch und massiert auch eure Kopfhaut damit. Ich kenne Leute die darauf schwören, dass die Inhaltsstoffe der Aloe eine stimulierende Wirkung auf die Haarwurzeln hätten und somit das Haarwachstum enorm anregen würden. Ich für meinen Teil kann zumindest sagen, dass sich meine Haare nach dem Trocknen sehr seidig anfühlen – man merkt ihnen das Extra an Feuchtigkeit sofort an! Die Spitzen sind geschmeidig und mein Haar fühlt sich seidig und dabei gekräftigt an. Ich spüle die Pflege auch nicht aus, sondern lasse sie einfach im Haar.

Sollte von der Pflege noch etwas übrig sein, fülle ich sie in die Eiswürfelform und lasse sie durchfrieren. Wenn mein Haar wieder einmal etwas konzentrierte Feuchtigkeit benötigt, dann taue ich einfach 3 – 4 Eiswürfel auf und habe so immer eine effektive Haarpflege im Haus.
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Ein kleiner Tipp noch: Man kann Aloe Vera-Blätter über´s Internet bestellen und vereinzelt in gut sortierten Bio-Läden kaufen. Oder aber, ihr macht es so wie ich und kultiviert eure eigenen Pflanzen zuhause. Wenn ihr euch dafür entscheidet, solltet ihr darauf achten, dass ihr auch wirklich eine „echte Aloe“ (Aloe Vera) besitzt. Ich verwende außerdem eine spezielle bio Erde, denn was die Pflanze aufnimmt, kommt ja schließlich irgendwann auf meine Haut. Es rentiert sich also, auf Qualität zu achten!

Feuchtigkeitskick für Haut und Haar: Aloe Vera

Ringelblumensalbe

Heute stelle ich eines meiner Lieblingspflegeprodukte vor: Meine selbstgemachte Ringelblumensalbe. Mittlerweile mache ich sie im dritten Jahr – natürlich mit den Blüten meiner selbstgezogenen Ringelblumen. Die Salbe eignet sich hervorragend für kleine Schürf- und Schnittwunden oder auch für die intensive Pflege von rauhen und strapazierten Hautpartien. Im Winter benutze ich sie auch sehr gerne als Lippenpflege. Die Salbe ist einfach herzustellen und locker ein ganzes Jahr haltbar. Als Mitbringsel ist sie auch bei Verwandten und Freunden gerne gesehen.

Meine drei Grundzutaten dafür sind:

  • frische Blütenblätter der Ringelblume (unbehandelt)
  • kaltgepresstes Bio-Olivenöl
  • Bienenwachs

Für 200 ml Öl verwende ich die Zungenblätter von ca. 15 Blüten. Die Zugabe von Bienenwachs variiert je nach dem, welche Konsistenz man bevorzugt. 15 – 30 Gramm Bienenwachs sind auf jeden Fall ausreichend.

Die Blütenblätter abzupfen und klein schneiden. Mit Olivenöl auffüllen und kurz vor dem Siedepunkt vom Herd nehmen (hier ist Fingerspitzengefühl gefragt – wird das Öl zu heiß, verliert es seine positiven Eigenschaften). Das Ringelblumenöl lasse ich  abkühlen, decke es ab und lasse es noch für ein paar Stunden stehen, bevor ich es abseihe. Dafür nehme ich einen feinen Sieb, den ich mit einem Teefilter aus Zellulose auslege. Die Pflanzenreste presse ich gut aus und gebe dann das reine Ringelblumenöl wieder in den Topf zurück. Abschließend wird das Öl noch einmal leicht erwärmt und das Bienenwachs (ich kann die Verwendung von Bienenwachs-Pellets besonders empfehlen) darin aufgelöst. Die Zugabe von Bienenwachs mache ich immer nach Gefühl. Mit weniger Wachs erhält die Salbe eine weiche, cremige Konsistenz und lässt sich besser großflächig auftragen. Mit mehr Wachs wird das Produkt natürlich fester und weniger streichfähig und eignet sich z. B. für die Befüllung eines Lippenpflegestifts.

Die  Salbe wird in flüssigem, warmen Zustand in die Salbentiegel abgefüllt. Mit dem Zuschrauben der Gläser warte ich, bis die Salbe einen milchigen Farbton angenommen hat. Dieser entsteht, wenn die Salbe schon etwas abgekühlt ist. Würde man die Salbe zu heiß verschließen, könnte sich Kondenswasser bilden, das wiederum in die Tiegel tropfen und die Haltbarkeit der Salbe verkürzen kann. Bei kühler Lagerung ist die Ringelblumensalbe ungefähr 1 Jahr lang haltbar.

Anti-Aging-Pflege aus dem Garten

Altern gehört zum Leben dazu. Dennoch möchte auch ich möglichst lange von tiefen Falten und Furchen verschont bleiben.  Spritzen oder Schneiden käme für mich allerdings nie in Frage. Ich handle nicht gegen meinen Körper, sondern versuche ihn und seine Selbstheilungskräfte lediglich zu unterstützen. Eine bewusste Ernährung und ein ausgeglichener Lebenswandel tragen sicher dazu bei, dass man lange vital und gesund ist – und das auch nach außen hin.

Eine Bekannte erzählte mir von einem alten russischen Schönheitsmittelchen, dass ich schon lange mal testen wollte. Ich musste allerdings noch warten, denn für das Rezept brauch es frische Lindenblüten. Seit ein paar Tagen blühen nun endlich die Linden und ich war ganz früh in Garten und Feld unterwegs, um meine drei Zutaten dafür zu sammeln: Lindenblüten, Petersilie und Himbeerblätter.

  • von allen Kräutern (frisch, nicht getrocknet) je zwei EL in ein Gefäß geben und mit ca. 350 ml kochendem Wasser überbrühen
  • diesen „Tee“ 30 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und erkalten lassen
  • anschließend den erkalteten Sud in eine Eiswürfelform geben und durchfrieren lassen.

Mit einem dieser „Kräuter-Eiswürfel“ möglichst morgens und abends die Partien abreiben, die zu Mimikfalten neigen (zwischen den Augen, über dem Mund und die sog. „Krähenfüße“). Die Würfel können z. B. in einem Gefrierbeutel aufbewahrt und nach Bedarf entnommen werden.

 

Zugegeben – es ist ein wenig umständlich morgens und abends zum Eisfach zu rennen. Aber ich werde es mal ausprobieren. Dass Lindenblüte und Petersilie einen positiven Effekt auf die Haut haben, das habe ich schon öfter gehört. Petersilie gilt als regelrechtes Anti-Aging-Wundermittel und es sind bereits ganze Pflegeserien mit Petersilien-Extrakt erhältlich. Lindenblüten sollen die Durchblutung anregen und Entzündungen hemmen. Auch Himbeerblätter wirken abstringierend (mir waren sie bisher aber nur bei klassischen Frauenleiden ein Begriff) und natürlich wirkt auch die Kälte temporär straffend, da sich die Haut zusammenzieht.

Übrigens: Von den Lindenblüten habe ich gleich mal ein paar mehr gepflückt. Diese trocknen nun in der Küche und sollen bald in einem Lindenblüten-Gesichtswasser Verwendung finden. Ich werde berichten.

Kein Shampoo mehr! Schöne Haare nur mit Roggenmehl

Nachdem ich von meinem letzten Friseurbesuch ziemlich enttäuscht wurde, begann ich mich wieder mehr mit dem Thema Haarpflege auseinanderzusetzen. Eine unachtsame Friseurin hatte die Blondierung zu lange einwirken lassen. Die Folge war starker Haarbruch in den blondierten Strähnen. So ein Fiasko hatte ich schon lange nicht mehr erlebt – zumal der Friseur ein hohes Preisniveau und ein professionelles Image hat. Genervt von all der Chemie und den überall beworbenen vermeintlichen Wunderprodukten forschte ich im Netz nach und stieß erstmals auf die NoPoo-Bewegung (kurz für „No Shampoo“).  Der Grundsatz hierbei ist, dass Haare und Kopfhaut von all der Chemie entwöhnt werden und so zu ihrem natürlichen Gleichgewicht zurückfinden. Das lohnende Ergebnis: Kräftiges, glänzendes Haar und eine gesunde Kopfhaut. Ich war sehr skeptisch, doch die märchenhaften Mähnen einiger YouTuberinnen, die jedem chemischen Stylingprodukt abgeschworen hatten, machten mich neugierig. Sollte das wirklich funktionieren? Ich bin bereits vor einigen Jahren in Sachen Haare auf eine hochwertige Naturkosmetiklinie umgestiegen. Sollte selbst diese das Haar noch unnötig strapazieren?

Ich musste es einfach ausprobieren und zog aus um mir eine hochwertige Wildschweinborstenbürste zu besorgen (Vorsicht bei Billigprodukten! Man hört immer wieder von minderwertiger Qualität, die bei Berührung mit Wasser tatsächlich anfängt nach Wildschwein zu riechen. Igittigitt!) Außerdem investierte ich in eine Packung bio-Roggenvollkornmehl.  Das „Rezept“ für das Shampoo ist denkbar simpel: Je nach Haarlänge rühre man 3 – 5 EL Roggenmehl mit kaltem Wasser an, bis die Mischung die Konsistenz von einem dünnen Pfannkuchenteig hat. Danach am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen oder zumindest ein paar Stunden ruhen lassen (das ist nicht zwingend notwendig, löst aber alle evtl. noch bestehenden Klümpchen auf). Mit diesem Roggenshampoo kann das Haar dann ganz normal gewaschen werden: Haare nass machen und die Mischung an den Ansätzen und der Kopfhaut einmassieren. Strapazierte Längen empfehle ich dabei auszusparen, da diese eine zusätzliche Entfettung oft gar nicht nötig haben. Das Roggenshampoo für 2 – 3 Minuten einwirken lassen und dann gut ausspülen.

Obwohl ich immer ein mildes Naturkosmetik-Shampoo verwendet habe, waren meine Haare ohne den Einsatz einer Spülung nur schwer kämmbar und sehr trocken nach der Wäsche. Nach der ersten Anwendung des Roggenmehl-Shampoos fiel mir sofort auf, dass das Haar auch ohne Spülung oder Kur weich und gut kämmbar war. Meine Haare fühlten sich sauber und genährt an. Die Spitzen waren weich und wirkten kräftiger als vorher. Ich bemerke außerdem sehr schnell, dass die Haare nicht mehr so rasch nachfetteten. Auch nach 3 – 4 Tagen sehen meine Haare noch nicht fettig aus. Das Ergebnis überzeugte mich so sehr, dass ich dabei geblieben bin und die Haare nun seit 4 Wochen nur noch mit Roggenmehl wasche. Auch die Wildschweinbürste kommt regelmäßig abends zum Einsatz. Sie verteilt den Talg am Haaransatz in die Längen und Spitzen – ein optimales Pflegemittel, das die strapazierten Längen gut abschirmt und schützt.

Ich bin bis jetzt sehr begeistert und werde die Entwicklung meiner Haare hier regelmäßig dokumentieren.

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Seit über 5 Wochen wasche ich nun ausschließlich mit Roggenmehl und muss sagen, dass es meinem Haar immernoch wunderbar bekommt. Lediglich die strapazierten, blondierten Spitzen (ich habe sehr lange Haare) scheinen etwas mehr Pflege nötig zu haben. Eigentlich kein Wunder, denn die Blondierung hat die Haarstruktur ordentlich geschädigt. Ich gebe daher seit einigen Tagen eine kleine Menge Weizenkeimöl (sparsam einsetzen!) in die Spitzen und lasse dieses möglichst lange einwirken. Danach wasche ich  ganz normal mit dem Roggenshampoo, spare die Spitzen aber aus. Das Weizenkeimöl verhält sich anders als z. B. Kokos- oder Olivenöl und lässt sich wunderbar einfach ausspülen. Das Haar wirkt danach nicht fettig.

Meersalz-Peeling mit Ringelblume

In Sachen Körperpflege folge ich immer mehr dem Leitsatz: Was ich nicht essen würde, verwende ich auch nicht für meine Haut. Für mich persönlich die richtige Entscheidung, denn meine Haut reagiert gut auf möglichst natürliche Produkte. Ich bin daher dazu übergegangen, mein Körper-Peeling grundsätzlich selbst herzustellen.  Meine momentane Lieblingsvariante, die mir den Sommer über gute Dienste geleistet hat, stelle ich heute hier vor: Meersalz-Peeling mit Olivenöl und getrockneten Ringelblumen:

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Auch hier wieder ein total einfaches, aber effektives Rezept: Ein hochwertiges Meersalz, ein gutes Olivenöl und getrocknete Ringelblumenblüten: fertig. Im Prinzip ist dabei wirklich nicht viel zu beachten: Man mische Salz und Öl bis zur gewünschten Konsistenz (ich mag das Peeling eher kompakt) und füge dann die getrockneten Blüten hinzu. Meine stammen natürlich wieder aus eigenem Anbau, aber in den meisten Geschäften für Naturkosmetik (oder Apotheken), kann man sie natürlich auch kaufen.

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Die Kombination von hautberuhigender Ringelblume, antioxidativem Olivenöl und den antibakteriellen Meersalz-Kristallen bekommt meiner (Misch-)Haut wunderbar.

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