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Boho-Kränzchen mit Hortensien

Hurra, Hurra der Herbst da! Naja – fast. Und Ja, ich freu mich wirklich über ihn. Denn wenn er nicht gerade mit Dauerregen einhergeht, hat der Herbst noch einiges zu bieten. Tolle Farben zum Beispiel und schöne Blüten. Mit Letzteren kann man noch richtig schöne Sachen machen. Ganz besonders mag ich ja Hortensien. Deren Farbspiel lädt um diese Jahreszeit geradezu dazu ein, sie zum Dekorieren zu verwenden. Und haltbar sind die Blüten auch.

Verschiedene Hortensien-Sorten und Fetthennen zieren den Drahtreif

An einen stabilen Ring aus Draht binde ich mit feinem, goldfarbenen Bindedraht kleine Hortensien-Sträußchen fest. Darunter habe ich immer wieder auch ein paar Sedum-Blüten gemischt. Falls die Form nicht so ganz passt, kann man nachstecken oder mit Heißkleber ein paar zusätzliche Blüten fixieren. Den fertigen Kranz könnt ihr an Türen, Schränke oder einfach an die Wand hängen. Er macht sich überall gut.

Draht und eine handvoll Blüten – mehr braucht es nicht

Voilá, fertig ist eure schnelle, aber haltbare Herbstdeko!

The Circle

Farbenfrohe Edelsteine, Frühlingsblumen und vereinzelt auch Früchte als Kreis angeordnet. Fotografie vom April 2021.

Kleiner weihnachtlicher Türkranz

Als kleinen Nachtrag zu meinem Adventskranz lasse ich euch noch schnell ein Bild von diesem kleinen Türkranz da. Er ist ganz spontan aus den Resten vom Adventskranz entstanden und – wie ich finde – ganz bezaubernd geworden. Das Grundgerüst bilden lediglich die dicken Tannenzweige, die ich für den Adventskranz nicht verwenden konnte. Mit Bindedraht wurden sie in Form gebracht und mit Resten von Eukalyptus und Buchs aufgebunden. Mit Heißkleber habe ich noch ein paar Dekostücke aus meiner Sammlung aufgeklebt und den Aufhänger bildet ein weißes Band aus Bast. So schnell kann aus Resten noch etwas Schönes entstehen! 💚

Spontanes DIY mit Wow-Effekt: Der kleine Türkranz mit Eukalyptus

Weihnachtlicher Außenkranz

Und noch eine kleine Inspiration gibt es heute von mir: Einen weihnachtlichen Außenkranz!

Ist der nicht hübsch? Absolutes Pro: Er war wirklich einfach und schnell zu machen. Alle Materialien habe ich in Feld- und Wald gefunden oder sie fielen beim Herbstschnitt im Garten an. Die kleinen Äpfelchen findet man jetzt überall in den Streuobstwiesen im Feld. Sie sind nicht geerntet worden, da sie zu klein sind oder es handelt sich dabei schlicht um Holzäpfel, deren Verarbeitung sehr aufwendig ist. Ich finde diese kleinen Äpfelchen jedoch so dekorativ, dass ich mir immer gerne welche davon mit nach Hause nehme.

Für den Außenkranz habe ich einfach eine ganze Menge Äpfelchen, wie Perlen, auf einen robusten Blumendraht aufgefädelt. Zuvor habe ich auf einen großen Strohrömer grob alles aufgebunden, was vom Gartenschnitt noch übrig war, vor allem Tannen- und Buchszweige. Um die lichten Stellen habe ich, ebenfalls mit Blumendraht,  ein paar schöne Tannenzapfen gewickelt. Zum Schluss wurde die „Apfelkette“ drapiert und ein paar Hagebuttenzweige kamen als Farbtupfer auch noch hinzu. 🍎🍏

Eine schnelle und kostengünstige Deko mit Eyecatcher-Potenzial, die den ganzen Winter über hält! ❄️

Kleiner Herbstkranz

Heute lasse ich euch eine kleine Inspiration da: Diesen hübschen kleinen Herbstkranz habe ich gestern gemacht und zwar überwiegend aus Gartenabfällen! Es ist immer wieder erstaunlich, was beim Schneiden von Bäumen und Sträuchern an hübschem Deko-Material anfällt; viel zu Schade zum Wegwerfen! Den Rohling für den Kranz bilden auch hier wieder entlaubte Efeuranken, die mit Drahtresten fixiert wurden. Horstensienblüten, Buchs, Sedum und Olivenzweige sind beim Herbstschnitt angefallen. Die kleinen Holzäpfelchen habe ich, wie auch die Hagebutten, von einem Spaziergang mitgebracht. Der Kranz hat einen Durchmesser von ca. 18 cm und war im Handumdrehen fertig!

Wer es etwas größer und aufwändiger haben möchte, der kann sich ja noch mal meinen großen Herbstkranz von letztem Jahr ansehen! Als Türkranz hielt er sich lange bis in den Winter an der Haustür meiner Mutter. Viel Spaß beim Nachmachen!

Winterkranz mit Efeubeeren

Es ist Februar. Und obwohl sich schon die ersten Schneeglöckchen zeigen, befinden wir uns kalendarisch noch mitten im Winter. Zeit für etwas Grün. Aus schwarzen Efeubeeren und -blättern lässt sich zu dieser Jahreszeit ein vielfältig dekorierbarer Winterkranz anfertigen:

Der Kranz lässt sich relativ fix umsetzen. Man benötigt eigentlich nur ein paar Efeuzweige mit schönen, schwarzen Beeren und ein paar Efeuranken für den Rohling. Dann noch den restlichen Blumendraht vom Weihnachtkranz aus dem Schrank kramen und in nicht mal 20 Minuten ist das haltbare Dekostück fertig.

Zunächst fertigt ihr einen lockeren Rohling aus Efeuranken an.  Diesen umwickelt ihr dann Stück für Stück mit den Efeuzweigen:

Der Kranz ist sehr vielfältig verwendbar. Man kann ihn sowohl im Innenbereich dekorieren, als auch im Außenbereich.  Er macht sich gut als Türkranz, Rahmung für ein Teelicht oder in Kombination mit ersten Frühlingsblühern auf dem Balkon. Durch die schwarzen Beeren wirkt der Kranz sehr edel und würdevoll – daher wäre er auch als Grabschmuck auf dem Friedhof denkbar.

Viel Spass beim Ausprobieren!

Adventskränze selbermachen

Juhu – wir kommen langsam in die Adventszeit! Wieder ein Anlass, um sich frisches Grün ins Haus zu holen. Damit die Wartezeit auf den Weihnachtsbaum nicht so lange ausfällt, kommt vier Wochen vorher schon mal der Adventskranz in die Stube. Das Kranzbinden macht mir persönlich unheimlich viel Spass und so ist es über die Jahre zu einer Art Paradedisziplin von mir geworden. Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte werden jedes Jahr mit individuellen Kränzen und Gestecken bedacht – je nach dem, wie viel Zeit ich dafür erübrigen kann. Die grundlegende Technik ist ganz einfach zu lernen und mit ein bißchen Geschick und Kreativität kann man wirklich ganz tolle Sachen machen.

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Man benötigt eine Rolle Blumendraht (im Bau- oder Gartenmarkt und in vielen Drogerien erhältlich), einen Rohling (ich nehme am liebsten die fertigen Stroh-Römer.  Aus Efeuranken oder Stroh kann man aber auch wunderbar selbst welche herstellen. Vorteil: Man kann Umfang und Durchmesser des Kranzes selbst bestimmen und spart auch noch Geld). Außerdem eine Gartenschere, einen Seitenschneider (zum Abknipsen des Drahts) und natürlich viel Grün. Nordmann- oder Blautanne und Scheinzypresse sind hier die Klassiker. Ich variiere gerne und binde Efeubeeren, getrocknete Hortensienblüten, Buchsbaum oder auch mal Eukalyptusblätter mit ein. Erlaubt ist, was gefällt – das Grün sollte allerdings gut eintrocknen und nicht nadeln oder gar vor Weihnachten vom Blattstiel fallen.

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, wird der Blumendraht zunächst fest am Rohling verdrahtet. Dann schneidet man sich einige kleine „Sträußchen“ vom Tannengrün zurecht und bindet sie an den Rohling (Draht gut festziehen). Gebunden wird dabei immer von außen nach innen. Man sollte während des Bindens immer die Form im Auge behalten, damit der Kranz auch schön gleichmäßig rund wird und nicht seine Form verliert – so brauch man an den Außenrändern z. B. immer längere und kräftigere „Sträußchen“ als an den Innenrändern.  Pro Durchgang bindet man grundsätzlich in drei Etappen: Zunächst wird die Außenseite des Kranzes bedeckt, dann die Mitte und schließlich die Innenseite. Anschließend wird der Draht auf der Unterseite durchgezogen und, wenige Zentimeter versetzt, von Neuem begonnen; bis der Kranz fertig ist.

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Am Ende angekommen, zieht man den Draht noch einmal fest, schneidet ihn etwas länger ab und verdrahtet ihn gut. Evtl. entstandene kleine Lücken und Unregelmäßigkeiten können im Nachhinein noch kaschiert werden, indem man geziehlt einzelne Zweige zurecht schneidet und an der betreffenden Stelle damit „nachsteckt“.  Tipp: Um die Haltbarkeit des Kranzes zu verlängern und ihm darüber hinaus einen schönen Glanz zu verleihen, kann man ihn nach dem Binden großzügig mit Haarspray einsprühen.

Ist der Kranz fertig gebunden, kommt der vielleicht schönste Teil: Das Verzieren mit Kugeln, Kerzen, Figuren, Glitzer oder was immer das Herz begehrt. In mein diesjähriges Modell habe ich beispielsweise Baumflechten und Anissterne mit eingearbeitet:

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Hier noch ein paar Inspirationen aus den letzten Jahren:

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Viel Spass dabei!

Herbstlicher „Upcycling“-Türkranz

Heute wieder ein Kranz. Ein herbstlicher Türkranz, um genau zu sein. Wie man aus der Historie meiner Beiträge erkennen kann, haben Kränze es mir besonders angetan. Sie passen eigentlich in jeder Jahreszeit und sind lange haltbar. Außerdem kann man sie immer neu variieren und erfinden.

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Dieser hier ist ganz spontan entstanden und ich stelle ihn deshalb vor, da er fast ausschließlich aus Materialien entstanden ist, die ansonsten in den Müll oder auf den Kompost gewandert wären. Wenn man ihn so sieht, mag man es kaum glauben, aber bis auf ein Grundgerüst aus Efeuranken stammen alle Komponenten aus verwelkten Blumensträußen.

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Gerade im Herbst werden Blumensträuße oft mit Hagebutten, Beeren, Kornähren, Zweigen, Lampionblumen oder sogar kleinen Kürbissen bereichert. Auch das immergrüne Blattwerk ist langlebig und trocknet wunderbar ein. Während also die Blumen nach ein paar Tagen vor sich hin darben, halten sich die anderen Komponenten oft noch Wochen oder Monate.

Nach einer Geburtstagsfeier waren große Mengen dekorativer Materialien zusammengekommen, die ich unmöglich alle wegwerfen konnte. Daher habe ich sie in diesen Kranz eingearbeitet und mit dem Rest die Blumenkästen dekoriert. Ich habe nicht einmal neuen Blumendraht gebraucht – der in den Sträußen vorhandene war absolut ausreichend.  Auch habe ich nur ca. 30 Minuten für den Kranz gebraucht. Schnell ging es also auch noch.

Aus ein paar Efeuranken (mit Blättern) habe ich einen Rohling gefertigt und ihn mit dem restlichen Immergrün, Hagebutten, Zweigen, Lampionblumen und Hypericum-Beeren verdrahtet. Eine Manschette aus Rattan (ebenfalls in einen Blumenstrauß eingebunden) wurde zum Schluss noch unter dem Kranz befestigt. Die einzelnen Rattan-Ästchen stehen heraus und geben dem Kranz so noch mal eine etwas „wildere“, sehr natürliche, Note. Eine einfache Kordel diente als Aufhänger. An dem herbstlichen Türkranz aus „Upcycling“-Materialien wird man jetzt noch eine ganze Weile Freude haben.

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Ganzjähriger Kranz für den Außenbereich

Dieser Kranz hat mich wirklich sehr begeistert. Ich habe über die Jahre hinweg schon einige gemacht, aber in der Art war noch keiner dabei. Der Kranz entstand ganz spontan – eine Freundin hatte etwas Ähnliches auf einem Markt gesehen und war begeistert. Daraufhin wurden wir tätig.

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Das Beste daran: Ausnahmslos alle Materialien haben wir draußen gefunden oder wir haben Dinge verwendet, die man sonst wegwerfen würde. Der Kranz ist so konzipiert, dass er das ganze Jahr draußen stehen kann und allmählich immer mehr bewachsen wird.

Zunächst einmal haben wir mit einer Astschere etwa 30 cm lange Stücke von heruntergefallenen oder abgeschnittenen Zweigen geschnitten. Dabei handelte es sich um robuste Zweige von etwa 1 – 2, 5 cm Durchmesser. Diese wurden an ihren Enden übereinandergelegt und fest verdrahtet; insgesamt hatte der Rohling einen Durchmesser von etwa 80 cm.

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Es wurden solange einzelne Aststücke miteinander verdrahtet, bis der Kranz eine gute Stabilität hatte und die Form ausgewogen und Rund erschien. Daran anschließend haben wir die Form noch mit Korkenzieherhasel optimiert. Mit den geschwungenen Korkenzieher-Ästen kann man aber nicht nur die Symmetrie verbessern, sondern auch zusätzliche Stabilität schaffen. Ich habe die Äste in diesem Fall nicht extra verdrahtet, sondern im Grundgerüst festgesteckt – das hat prima funktioniert. Aus kleinen alten Plastikblumentöpfen habe ich dann fast unsichtbare Töpfchen für die Hauswurz gemacht, die den Kranz perspektivisch bewachsen soll. Dazu wurden die Töpfchen abgeschnitten und innen und außen mit braunem Backpapier (!) umwickelt. Durch die Löcher im Boden wurde dann alles gut verdrahtet und das mini-Töpfchen in einer passenden Ecke fixiert. Nun noch Erde in die Töpfchen und ein paar kleine Hauswurz- und Efeu-Ableger darauf gesetzt: Fertig.

Zu guter Letzt habe ich dann noch ein wenig Moos eingearbeitet und damit vor allem die Stellen, an welchen der Draht allzu sichtbar war,  kaschiert. Ein paar Rindenstücke vom Waldspaziergang und ein paar kleine Äpfel von der Obstwiese machten den Look perfekt (will man den Kranz dauerhaft sich selbst überlassen, müssen die Äpfelchen natürlich irgendwann wieder entfernt werden).

Entstanden ist ein wirklich schöner und natürlicher Kranz, der dauerhaft Terrasse und Balkon ziert. Ganz besonders stimmungsvoll macht er sich auch mit ein paar weißen Kerzen in der Mitte oder einem großen Windlicht.

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Herbstkränze aufhübschen

Ja, es ist soweit. Es wird wieder Herbst. Zugegeben: Die jährliche Umstellung auf kürzere Tageslicht-Phasen, Nebel und Kälte gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Aber der Herbst liefert auch Vieles, was sich mit ein bisschen Geschick im Handumdrehen zu wunderschöner Deko verarbeiten lässt. Auf diese Weise holen wir uns die Natur ins Haus und erfreuen uns noch ein wenig länger an ihr.  Mein immer wiederkehrender Favorit ist dabei der Kranz. Hierbei greife ich entweder auf klassisches Kranzbinden zurück oder auf die hier bereits beschriebene Version mit den Efeuranken. Diese Efeuranken-Kränze sind erstaunlich haltbar und können sehr lange wieder verwendet werden. Mit ein paar Handgriffen lassen sie sich darüber hinaus schnell in eine völlig neue Version verwandeln. Wie einfach das geht, zeige euch an diesem Exemplar aus dem letzten Jahr:

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Der Kranz war seit seiner Entstehung vor einem Jahr bei jeder Witterung draußen – dafür sieht er immernoch dekorativ aus. Natürlich ist er hier und da ein wenig brüchig geworden und einige Ranken haben sich gelöst und stehen heraus. Ich suche mir daher in einem ersten Schritt ein paar, möglichst lange, Efeuranken um den Kranz noch einmal damit zu fixieren. Allzu brüchige Teile nehme ich vorher heraus oder schneide sie ab. Ob ihr die Efeublätter entfernt oder nicht, hängt davon ab, wie ihr euren Kranz gestalten wollt – in diesem Fall habe ich einige wenige an den Ranken belassen:

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Nachdem der Kranz nun wieder mehr Stabilität hat, kann mit der eigentlichen Deko begonnen werden. Ich finde meine Inspiration dafür oft  bei Spaziergängen. Je nach dem, was die Natur mir anbietet, fallen meine Kränze immer etwas unterschiedlich aus. Was eigentlich immer hübsch aussieht und sich mit fast allem kombinieren lässt, sind die Zweige des Korkenzieherhasel. Aber auch Moos, Zweige mit Flechten, leuchtende Beeren und Früchte, farbige Blätter, Nüsse – die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig. Ich habe mich hierbei für das entschieden, was mir mein Garten offeriert hat und herausgekommen ist eine fast schon winterlich anmutendes Arrangement in grün-weiß.

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Korkenzieherhasel, Hopfen, Schneebeeren, Efeublüten und ein paar Flechten, die ich mit ein paar Handgriffen auf den Kranz drapiert habe. Zunächst verschlingt man dabei die Korkenzieherhasel-Zweige in den Efeuranken. Man achte dabei auf die Stabilität – soll der Kranz lediglich als liegende Deko dienen, dann reicht es, wenn die Zweige festgeklemmt werden. Wer den Kranz aufhängen möchte, sollte die Zweige zusätzlich an nicht sichtbaren Stellen mit dünnem Draht fixieren. Ebenso verhält es sich mit den anderen Deko-Materialen, die in einem zweiten Schritt angebracht werden. Wichtig ist, immer die Form des Kranzes und die Ausgewogenheit der einzelnen Komponenten im Auge zu behalten: Beeren, Zweige und Blüten sollten die runde Form optisch gut unterstützen und ihre Verteilung auf dem Kranz sollte ausgewogen sein.

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Mit einem Windlich in der Mitte beleuchtet so ein Kranz Terrasse und Balkon auch dann noch, wenn die Sonne bereits am untergehen ist. Hübsch sind sie natürlich auch im Innenbereich. Ich verwende sie gerne als „Obstschale“, indem ich Früchte in die Mitte lege.

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Viel Freude beim Nachmachen!

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