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Käsekuchen mit Johannisbeeren und Butterstreuseln

Ach ja… es ist Beerenzeit! Ich mag ja ganz besonders die säuerlichen: Johannisbeeren und Stachelbeeren zum Beispiel. Frisch genossen sind sie zwar nicht solche Gaumenschmeichler wie Him- oder Heidelbeeren, aber in Kombination mit süßem Kuchen oder als Kompott dafür umso mehr ein Hit. Ganz hoch im Kurs steht bei mir auch roter Johannisbeergelee – eine tolle Plätzchenfüllung um die Weihnachtszeit.

Aber zurück zum Sommer und zu den Beeren. Für diesen Kuchen benötigt ihr:

💕 Mürbeteig:

  • 150 g bio Butter
  • 75 g Rohrohrzucker
  • 1 großes bio Ei
  • 250 g feines Dinkelmehl
  • 1 Prise Salz

💕 Käsemasse:

  • 500 g bio Magerquark
  • 200 ml bio Schlagsahne
  • 2 bio Eier
  • 250 g rote Johannisbeeren
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • Abrieb von 1/2 Zitrone (unbehandelt)
  • Mark von 1/2 Vanilleschote

💕 Butterstreusel:

  • 80 g kalte Butter
  • 80 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • etwa 120 g feines Dinkelmehl

Alle Zutaten für den Mürbeteig gut miteinander verkneten und den fertigen Teig für 1 – 2 Stunden kalt stellen. Anschließend ausrollen und eine Springform damit auskleiden. Aus Quark, Sahne, Eiern, Zucker, Puddingpulver (könnt ihr übrigens auch ganz einfach selbst machen), Zitronenabrieb, 2 TL Zitronensaft und Vanille die Käsemasse herstellen und in die mit Mürbeteig ausgekleidete Springform füllen. Darauf die gewaschenen, abgezupften Johannisbeeren verteilen. Bei 180 Grad in den Ofen stellen und nach etwa 20 Minuten die Streusel darauf verteilen (ich mache das immer so, da mir die Streusel sonst zu dunkel werden). Nach etwa 30 weiteren Minuten Backzeit sollte euer Kuchen fertig sein. Guten Appetit! 😋 

Sorbet von Renekloden mit Vanille

Und hier kommt mein zweites Rezept zum Thema Renekloden. Auf den Kuchen folgt jetzt ein Sorbet: Ein Reneklodensorbet mit ganz viel Vanille. 👌 Für dieses exzellente Angeber-Dessert benötigt ihr:

  • 200 ml Wasser
  • 5 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Zitronenabrieb
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Renekloden

Wasser mit Zitronensaft, -abrieb und Rohrohzucker vermischen und kurz aufkochen. Zu dem Zuckersirup das ausgekratzte Vanillemark UND die Vanilleschoten geben. Erneut erhitzen. Den Zuckersirup mit den Vanilleschoten beiseite stellen.

In der Zwischenzeit die Renekloden waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Renekloden zum Zuckersirup geben und erneut aufkochen, bis die Früchte weich sind. Nach dem Abkühlen, die Vanilleschoten entfernen und sehr fein pürieren (oder passieren). Anschließend für etwa 40 Minuten in die Eismaschine geben.

Gurkenkaltschale mit Joghurt und Walnüssen

🌞 🌞 🌞 Es ist heiß draußen. So heiß, dass man kaum feste Nahrung zu sich nehmen kann. Jeder Schritt ist anstrengend. Man sucht nur noch nach Abkühlung, Schutz vor der erbarmungslosen Mittagshitze. Aber auch an solchen Tagen muss man etwas essen. Am besten etwas, das dem Körper zusätzlich Flüssigkeit zuführt und nicht belastet. Ich hab das perfekte Rezept für euch, vorausgesetzt, ihr mögt Knoblauch 😉: Gurkenkaltschale mit Joghurt und Walnüssen.

Erfrischt an heißen Tagen: Kalte Gurkensuppe

Ich persönlich habe diese Kaltschale zum ersten Mal bei einer Bekannten gegessen und fand sie sofort fantastisch. Man verriet mir außerdem, dass die Kaltschale eine sogenannte „Bulgarische Gurkensuppe“, auch Tarator genannt, ist. Für heiße Tage wirklich genau das Richtige! Die Kaltschale lässt sich außerdem sehr schnell und leicht zu- und super vorbereiten. So muss bei dem Wetter auch niemand lange in der Küche stehen. 🌞 🌞 🌞

🥒 Für sechs Portionen habe ich verwendet:

  • 500 g bio Joghurt (3,8 % Fett)
  • 500 g bio Joghurt (1,7 % Fett)
  • 1,5 unbehandelte bio Salatgurken (mit Schale)
  • 1 Bund Dill
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • etwa 50 g Walnüsse
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle und Chiliflocken nach Belieben

🥒 🥒 Die Gurken waschen und grob würfeln. Anschließen fein pürieren. Den Joghurt zum Gurkenpüree geben. Dill und Knoblauch grob hacken und zusammen mit allen restlichen Zutaten zur Joghurt-Gurkensuppe geben. Alles noch einmal gut pürieren und fertig ist auch schon die Kaltschale! Ich empfehle, die fertige Gurkensuppe noch mal für mindestens 1,5 Stunden in den Kühlschrank zu stellen. So können sich alle Aromen gut verbinden und die Suppe ist beim Servieren gut durchgekühlt. Ein kleiner Tipp: Wer gerne ein wenig Abwechslung auf seinem Suppenteller hat, kann die fertige Suppe mit Gurken- und/oder Avocadowürfeln aufpeppen. Sehr lecker dazu sind auch in Olivenöl geröstete Ciabatta-Croutons. Mmmhhh…

Auch lecker mit Ciabatta-Croutons und/oder Avocadowürfeln: Bulgarische Gurkenkaltschale

Veganes Flugmango-Kokoseis

Da das vegane Kokos-Himbeereis so überaus gelungen war, habe ich mich noch einer anderen Version versucht: veganes Kokos-Mangoeis. Da die meisten herkömmlichen Supermarkt-Mangos einfach nicht den optimalen Reifegrad haben und ich Mangos nur mag, wenn sie richtig reif und saftig sind, habe ich mir hierfür Flugmangos besorgt.

 

Flugmangos werden im Herkunftsland zum optimalen Reifezeitpunkt geernet und dann eingeflogen. Das Obst schmeckt daher viel besser. Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings: Flugobst ist meist viel teurer, als herkömmliches Obst. Allerdings lohnt es sich, denn der Geschmack ist wirklich sehr viel besser. Auch wird oft kritisiert, dass Flugobst, da es ja eingeflogen wird, eine schlechtere CO2-Bilanz aufweist. Was das betrifft, bin ich allerdings skeptisch, da Flugobst nur als Nebenfracht transportiert wird. Mir gefällt außerdem die Vorstellung, dass dieses Obst nicht in einem Hochseecontainer begast werden musste, sondern seinen vollen Geschmack und seine Reife an der Pflanze entwickeln durfte. Insofern habe ich kein Problem damit, mir mal eine Flugmango zu gönnen. Ich konsumiere ohnehin nur sehr selten exotische Früchte und die sollten dann auch gut schmecken.

Nun aber zum Rezept… Die Herstellung erfolgt prinzipiell genau wie beim Himbeer-Kokoseis. Allerdings habe ich die Mengenangaben leicht abgeändert und mich diesmal für eine gestreifte Variante entschieden.

Für ca. 10 Stück habe ich verwendet:

  • 200 g ausgelöstes Mango-Fruchtfleisch
  • 1/2 TL Zitronensaft
  • 400 ml Kokoswasser
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 150 ml Hafersahne
  • 100 g Kokosmus

Das Eis war sehr lecker, allerdings würde ich zukünftig noch eine säuerliche Komponente (z. B. Maracuja) dazugeben, um die überwältigende Süße der Mango etwas zu kontrastieren. Viel Spaß mit dem Rezept! 🍑 🍑 🍑

Veganes Kokos-Himbeereis am Stiel

Oje – mit diesem Eis habe ich wieder ein Rezept kreiert, das mir extra Sporteinheiten beschert. Denn dieses Eis schmeckt mir persönlich so gut, dass ich mich ganz schwer zurückhalten kann und zweimal am Tag zur Kühltruhe tappe. Hinzu kommt, dass es vergleichsweise einfach zu machen ist und so herrlich zu den momentan hohen Temperaturen passt – Himbeeren und Kokos: Das schreit förmlich „Sommer“!

Für ca. 8 Stück dieser wunderhübschen Leckereien braucht ihr:

  • 350 ml Kokoswasser
  • 1 TL Zitronensaft
  • 130 g gefrorene Himbeeren
  • 170 g Rohrohrzucker
  • 150 ml Hafersahne
  • 100 g Kokosmus

Zunächst 50 g Rohrohrzucker mit 50 ml Kokoswasser und Zitronensaft leicht erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Nun die Himbeeren hinzufügen und alles fein pürieren. Danach alles durch ein feines Sieb passieren, damit ein sämiges Fruchtmus entsteht. Kalt stellen.

Nun das restliche Kokoswasser mit dem restlichen Rohrohrzucker ebenfalls leicht erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Das Kokosmus unterrrühren und die geschlagene Hafersahne darunter ziehen. Nun direkt ab damit in die Eismaschine. Wenn die Eismasse angefroren ist, könnt ihr mit dem Befüllen der Eisformen beginnen und dabei ein bißchen mit der Optik „spielen“. Entweder, ihr füllt Himbeer- und Kokosmasse in Etappen ein und gebt dem Eis so eine Streifenoptik oder ihr strudelt die Himbeerfruchtsoße unter die Kokos-Eismasse (so hab ich es gemacht). Die Farben bilden auf jeden Fall einen tollen Kontrast und sehen wunderhübsch aus! Viel Spaß damit! 😍

Veganes Eis mit weißer Schokolade und Kürbiskernkrokant

Ihr Lieben, ich habe wieder Eis gemacht! Und was für eines! Diese Variante mit veganer weißer Schokolade und Kürbiskernkrokant gehört schon jetzt zu meinen Favoriten 😍 Alle Aromen verbinden sich sehr harmonisch miteinander. Der Verzicht auf tierische Produkte ist eben nicht gleichbedeutend mit dem Verzicht auf Geschmack! 💚

Für das Eis benötigt ihr:

  • 120 g Kürbiskerne
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 4 EL Bourbon-Vanillezucker (oder selbstgemachter Vanillezucker)
  • 1 EL steirisches Kürbiskernöl
  • 1 Tafel White Vanilla von iChoc (80 g)
  • 200 ml Hafersahne
  • Aquafaba aus 120 g Kichererbsenwasser
  • Evtl. etwas Puderzucker

Zunächst wird der Kürbiskernkrokant hergestellt. Dazu den Vanillezucker in einer Pfanne schmelzen und die Kürbiskerne hinzufügen. Um den Geschmack zu intensivieren einen EL Kürbiskernöl hinzugeben. Den Krokant dann aus der Pfanne nehmen und vollständig auskühlen lassen.

 

Unterdessen könnt ihr die Eismasse vorbereiten. Dafür die vegane weiße Schokolade über dem Wasserbad schmelzen lassen. Die geschmolzene Schokolade zügig mit der (zimmerwarmen!) Hafersahne und der gemahlenen Vanille zu einer cremigen Ganache verrühren. Nun das Aquafaba aufschlagen und unter die Masse heben. Wem das noch nicht süß genug ist, der kann nun noch mit Puderzucker nachhelfen – aber denkt daran: Der Krokant bringt auch noch mal zusätzlich Süße mit ins Spiel! Die Eismasse habe ich für 40 Minuten in die Eismaschine gegeben.

 

In der Zwischenzeit 2/3 des Kürbiskernkrokants grob hacken. Nachdem die Eismasse gut angefroren ist, den gehackten Kürbiskernkrokant unterheben und im Gefrierfach durchfrieren lassen. Die übrigen Krokant habe ich zur Dekoration verwendet. Viel Spass mit diesem herrlich aromatischen Eis! 🍨

Gurke-Zitrone-Ingwer-Eis am Stiel

…und weiter geht es, mit dem Eis-Marathon! 😍 Zitrone und Ingwer sind eine klassische Kombination, die uns im Sommer erfrischt und im Winter wärmt. Beide unterstützen unsere Gesundheit und das wiederum haben sie mit der Gurke gemein. Warum nicht ein erfrischendes Eis daraus machen, das man guten Gewissens futtern kann? Ich habe es ausprobiert und bin von dem Ergebnis sehr angetan! Es schmeckt wirklich sehr, sehr lecker und erfrischt maximal! 💦🍋🥒

Folgende Zutaten habe ich verwendet (ergibt 5 – 6 Stück):

  • 1 große bio Schlangengurke
  • 3 kleine bio Zitronen
  • ein ca. 3 x 2cm Stück frischer Ingwer
  • 100 ml Wasser
  • 1 großen EL Imkerhonig
  • 80 g Vollrohrzucker

Die Gurke waschen und ein paar feine Scheiben (mit Schale) davon abschneiden. Den Rest der Gurke schälen und sehr fein pürieren. Beiseite stellen. Die Zitronen auspressen und Saft sowie den Abrieb einer Zitrone mit Wasser, Honig, fein geriebenem Ingwer und Vollrohrzucker in einem Topf langsam erhitzen (nicht kochen). Wenn sich der Zucker aufgelöst und sich alles zu einem Sirup verbunden hat, das Gurkenpüree dazugeben und alles noch einmal kräftig durchpürieren.

 

Anschließend die Masse in die Eismaschine füllen und anfrieren. Das halb gefrorene Eis schließlich mit den Gurkenscheibchen in die Formen geben. Wenn man die Scheiben an den Rand der Eisformen gibt, dann erkennt man sie im fertigen Eis noch, was ich ganz besonders schön finde.

Ein Tipp noch: Achtet beim Einfüllen der halbgefrorenen Eismasse darauf, dass ihr keine größeren Hohlräume entstehen lasst. Sonst könnte es sein, dass das Eis euch beim Herausnehmen bricht! Dann mal viel Spaß mit dieser superleckeren Sommererfrischung! 💛💚

Vegane Sorbetpralinen mit Basilikum und Limette

Ihr Lieben! In meiner Küche herrscht momentan Eiszeit – Früchte, Gemüse, Gewürze, Kräuter… ich tüftle an besonderen Geschmackserlebnissen in gefrorener Form. 🍦🍦🍦 Bei der Internetrecherne stieß ich zufällig auf dieses Rezept für Eispralinen mit Sorbetkern. Ich war sofort begeistert und probierte es gleich aus.

 

Verwendet habe ich:

  • 100 g vegane Schokolade von iChoc (White Vanilla)
  • 2 bio Limetten (Saft von beiden Limetten und Abrieb von einer)
  • 50 g Rohrohrzucker
  • eine Handvoll Basilikumblätter

Das ergab bei mir ziemlich genau 15 Pralinen und noch ein bißchen Sorbet zum gleich Naschen 😋 Die  Basilikumblätter waren bei mir eine wilde Mischung verschiedener, grüner Sorten, die ich in Kübeln auf der Terrasse kultiviere.

  

Die fertige Eismasse kam bei mir wieder in die Eismaschine und vor dem Portionieren nochmal für über eine Stunde ins Eisfach. Ansonsten habe ich mich an die Anleitung gehalten. Nur ein kleiner Tipp noch: Lasst ein wenig mehr Platz für den „Verschluss“ der Pralinen mit weißer Schokolade. Das Sorbet schmilzt unter der warmen Schokolade schnell weg und die Pralinen lassen sich dann schwer verschließen. Also, besser etwas mehr Platz einkalkulieren! 😉

Wirklich ein Hochgenuss an heißen Tagen. Das Sorbet „erschlägt“ einen nicht und die intensive Säure der Limetten und die leicht herbe Frische des Basilikums harmonieren ganz hervorragend mit der cremigen, süßen weißen Schokolade! 👌 💚

Kokos-Limetten-Eis

Die letzten Tage waren extrem warm und schwül – da haben wir uns eine kleine Erfrischung wirklich verdient. Normalerweise bevorzuge ich in Sachen Eis fruchtfreie Sorten wie Schokolade, Nuss oder Stracciatella. Doch bei exotisch anmutenden Temperaturen muss auch ein exotisches Eis her. Ich muss sagen, dass mich mein erstes selbstgemachtes Kokos-Limetten-Eis nicht enttäuscht hat. Es war im Handumdrehen zubereitet und hat wahnsinnig lecker geschmeckt. Mit nur vier Zutaten gelingt in kürzester Zeit ein erfrischendes Sommerdessert.

Was ihr dafür braucht:

  • 400 ml (eine Dose) Kokosmilch
  • 120 g Rohrohrzucker
  • 1 bio Limette
  • 250 ml Kokoswasser

Erhitzt das Kokoswasser mit dem Rohrohrzucker in einem kleinen Topf. Dabei stets mit dem Schneebesen gut durchrühren. Nicht kochen, nur erhitzen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, den Topf vom Herd nehmen und die Kokosmilch dazugeben. Alles zu einer homogenen, cremigen Masse verrühren. Die Limette heiß abwaschen, gut abtrocknen und die Schale fein reiben. Dann die Limette auspressen und Saft sowie die Schale zur Kokoscreme geben. Alles gut mit dem Schneebesen verrühren. Die Eismasse zimmerwarm auskühlen lassen und anschließend in die Eismaschine füllen. Mein Eis hat etwa 50 Minuten gebraucht, bis es durchgefroren war.

Wirklich ein total leckeres und erfrischendes Dessert für den Sommer! 😋

Deko-Schneckenhäuser für Blumenkästen

Schneckenhäuser haben es mir aus irgendeinem Grund angetan. Finde ich beim Spazierengehen ein leeres Schneckenhaus am Wegesrand, nehme ich es eigentlich fast immer mit nach Hause. Dort horte ich sie dann im Garten oder lege sie zur Dekoration in die Blumenkübel. Im Sommer verziere ich auch sehr gerne die blühenden Blumenkästen damit.

Dazu nehme ich Schneckenhäuser mit besonders schöner Zeichnung und reinige diese mit einer alten Gemüsebürste und etwas warmem Wasser. Danach kommen die Schneckenhäuser zum Trocknen in die Sonne. Nach dem Trocknen rühre ich Gips an und fülle diesen in die leeren Schneckenhäuser. Solange der Gips noch nicht fest ist, stecke ich ein möglichst robustes Holzstäbchen hinein. Ist der Gips durchgetrocknet, kann das Schneckenhaus noch mit einem wetterfesten Klarlack überzogen werden.

Ich verwende diese Deko besonders gerne als kleinen Hingucker zwischen üppig blühenden Sommerblumen. 🐌

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