Kategorie: Food (Seite 3 von 15)

Roggen-Sauerteigbrot

Bevor ich ins Wochenende starte, möchte ich euch noch schnell mein selbstgebackenes Brot vorstellen, das etwa 70 % Roggen- und 30% Dinkelmehl enthält.

Frisch gebacken und mit Butter bestrichen ein echter Genuss: Traditionelles Sauerteigbrot

Brot backe ich nur selten, da es mir eigentlich ein bisschen zu schwer im Magen liegt. Aber wenn es mal wieder soweit ist, bin ich immer wieder verzückt darüber, wie man aus so wenig einfachen Zutaten etwas so unheimlich Gutes zaubern kann. Ich habe Sauerteig bereits selbst angesetzt und auch mit Ansatzgut gearbeitet, das bereits eine lange Geschichte hat. Ich muss sagen, dass ich geschmacklich nicht so viel Unterschied feststellen konnte. Aber die Idee, eine Kultur mit einzubringen, die schon so lange besteht, finde ich faszinierend. Ich kann nur jedem der gerne mal ein gutes Brot isst raten, sich mit dem Backen von Sauerteigbrot auseinander zu setzen und es auszuprobieren. Der ganze Vorgang hat soetwas erdendes, uriges. Und wenn man zum Schluss sein eigenes Brot in den Händen hält, ist das ein ganz besonderes und sinnliches Erlebnis. Man weiß was drin ist und der Duft sowie das Geräusch beim ersten Anschnitt sind einfach herrlich.

Ich füge meinem Brot bei der letzten Fütterung immer Dinkelmehl und etwas Brotgewürz hinzu. Und mit dem Salz sollte man auch nicht zu sparsam sein: Brot braucht Salz, sonst schmeckt es nicht.

Euch ein schönes Wochenende!

Pfirsich Melba-Flowercake

„Summer-Summer-Summertime…“ So ein Geburtstag mitten im Hochsommer erfordert auch eine eine hochsommerliche Geburtstagstorte! Diese Pfirsich-Melba-Torte zieren neben einer Buttercreme, die teilweise mit bio-Pflanzenpulvern eingefärbt wurde, auch Sommerblumen wie Rosen, Bartnelken und essbare Mini-Tagetes sowie Macarons und Früchte…

Schreit geradezu Sommer: Meine Pfirsich Melba-Torte

Leider habe ich kein Bild vom Anschnitt für euch, sonst könnte ich euch die vielen Schichten aus zartem Vanille-Biskuit, Pfirsich- und Himbeersahne und Fruchtspiegeln zeigen. Getragen wurde die Torte von einem buttrigen Mürbeteigboden.

Keine Chemie: Buttercreme, eingefärbt mit essbarem biologischen Pflanzenfarbpulver hat den verwaschenen Effekt am Tortenrand möglich gemacht

Ich finde, so eine Torte ist ein ganz besonderes Geschenk, an das man sich sein Leben lang erinnert. Was mit Liebe gemacht wird, das strahlt auch Liebe aus.

Ein Blick von oben: Die Früchte und Macarons wurden mit einem extra Klecks Buttercreme fixiert, die Blumen vorher mit nasser Watte und Florstenkrepp ummantelt, um sie so länger haltbar zu machen

Begonnen hat wieder alles mit dem Backen der Basis, einem Mürbeteigboden, und den Fruchtspiegeln. Ich habe hierfür frische Früchte verwendet und die abgezogene Haut der Pfirsiche noch mal extra ausgekocht, um Geschmack und Farbe der Pfirsich-Einlagen zu intensivieren. Die Himbeeren wurden passiert, so dass wirklich kein Kernchen mehr gestört hat. Geliert wurde wieder mit Agar-Agar, da mir keine Gelatine in den Kuchen kommt.

Für so eine Torte braucht man wirklich eine ganze Menge Buttercreme… Ich habe meine mit einem kleinen bisschen Tonkabohne und Vanille geschmacklich abgerundet.

Diese kleinen Tortenstücke habe ich quasi noch aus dem gemacht, was ich von der großen Torte übrig hatte. Wenigstens hier könnt ihr mal einen Blick auf die Schichten werfen.

Happy Birthday und auf ein langes und glückliches Leben!

Vegane Schoko-Erdnusstarte 🥜

Achtung, hier kommt echt leckeres Hüftgold! Diese Schokoladentarte mit Erdnussfüllung lässt eure Geschmacksknospen tanzen. Wen interessieren da schon die Kalorien?? 😜 Oben cremige Zartbitter-Ganache, gesalzene Erdnusscreme in der Mitte und ein Boden aus dunklem Schokokeks…

Eine Sünde wert: Schokoladencreme und Erdnussbutter auf Mürbeteig

Wer auf die Kombi von Schoko und Erdnuss steht, wird diese Tarte lieben. Und das Beste: Sie lässt sich ganz einfach vegan zubereiten. Folgende Zutaten benötigt ihr:

🥜 Für den Boden:

  • 300 g feines Dinkelmehl
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 1 EL Salz
  • 200 g vegane Margarine oder Butter (zum Backen geeignet)
  • 10 EL Rohkakao
  • 1 EL Apfelessig

🥜 Für die Füllung:

  • 250 g hochwertige Erdnussbutter
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1 EL Agavendicksaft

🥜 Für die Ganache:

  • 200 g Zartbitterkuvertüre (vegan)
  • 100 ml Hafermilch
  • 50 g Kokosöl
  • 1 EL Agavendicksaft

Zunächst eine Springform (26 cm ) mit Backpapier auskleiden. Die Zutaten für den Boden alle gut miteinander verkneten, bis ein homogener Mürbeteig entstanden ist. Mit diesem die Springform auskleiden, einstechen und bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Die Erdnussbutter gut aufrühren. Salz und Agavendicksaft unterühren und alles gleichmäßig auf dem ausgekühlten Boden verteilen. Die Tarte kaltstellen.

Die Kuvertüre hacken und mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Hafermilch und Agavendicksaft mit einem Schneebesen gleichmäßig unterrühren und auf der Erdnusscreme verteilen. Ich habe meine Tarte noch mit einem Muster verziert. Dafür habe ich 2 EL Erdnussmus mit etwas geschmolzenem Kokosöl verrührt, auf die flüssige Ganache geträufelt und mit einem Stäbchen Muster darauf gezogen. Das ist natürlich optional – sieht aber schön aus.

Die Tarte nun noch für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen und genießen. 💗

Green Goddess Salad 💚 mit Bärlauch

Zugegeben: Einen Schönheitswettbewerb wird dieser Salat wohl nicht gewinnen. Aber, er hat es in sich. Die grüne Göttin ist super gesund, vegan und schmeckt wirklich lecker. Ich habe soviel Gutes über diesen Salat gehört, dass ich ihn unbedingt mal ausprobieren wollte und ich habe es nicht bereut. Mein Twist war, dass ich ihn mit Bärlauch gemacht habe, da dieser gerade Saison hat und ich viel davon zuhause habe. Ich liebe Bärlauch und er hat sich sehr harmonisch in den Green Goddess Salad eingefügt.

Lecker und gesund: Die grüne Göttin

💚 Für eine große Schüssel braucht ihr folgende Zutaten:

  • 0,5 Köpfe Weißkraut
  • 1 Salatgurke
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln (ich habe einen großen Bund Bärlauch verwendet)
  • 1 Bund Schnittlauch

💚 Für das Dressing:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 150 g frischer Babyspinat
  • 1 Bund Basilikum
  • 50 ml Limettensaft
  • 100 ml Olivenöl
  • 2 EL Reisessig
  • 50 g Hefeflocken
  • 100 g Walnüsse
  • Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Chiliflocken

Die Zubereitung ist ganz einfach, erfordert allerdings ein bisschen Zeit, da die Zutaten sehr fein geschnitten werden müssen. Zunächst die Gurke in der Mitte aufschneiden und die wässrigen Kerne mit einem Löffel herauskratzen. Die Gurke anschließend in feine Würfel schneiden. Anschließend den Kohl und den Bärlauch fein schneiden und schließlich den Schnittlauch fein hacken und dazugeben.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, grob schneiden und mit den anderen Zutaten für das Dressing in einem Blender fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über das geschnittene Gemüse geben und solange einarbeiten, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Der Salat passt wirklich ganz hervorragend zu nahezu allem Herzhaften: Ob als Beilage, zu Gegrilltem oder auch als Dip oder ganze Mahlzeit – er lässt sich vielseitig einsetzen und ist eine leckere und gesunde Ergänzung vieler Gerichte.

Mein Osterbrot 🐣

Der Frühling ist da und mit ihm die Sonne! Tut das nicht gut? Zur Feier dieser wunderbaren Jahreszeit habe ich in diesem Jahr schon frühzeitig mein Osterbrot gebacken. Das Rezept ist ja nicht neu – ich backe es bereits viele Jahre und ihr findet es hier. Durch Zugabe von Zitrone und Quark schmeckt das Brot so frisch und fluffig, dass man gar nicht merkt, wie viel man isst. 😉 Euch eine schöne Oster- und Frühlingszeit!

Neben Mandeln und Pistazien zieren auch Schlüsselblümchen und Primeln mein Brot

Vegane Schoko-Erdnuss-Datteln 🥜

Veganuary continues! Diese vegane Nascherei ist im Handumdrehen selbstgemacht und schmeckt super lecker! Das Rezept ist dabei ganz simpel: Datteln werden mit Erdnussmus gefüllt und mit Zartbitterschokolade überzogen. Diese Snacks schmecken wirklich lecker und sind dabei so viel gesünder, als alle Erdnussbutter-Nascherein aus dem Supermarkt.

🥜 Für 20 Stück braucht ihr:

  • 10 weiche Datteln ohne Kern (ich habe Medjool-Datteln verwendet)
  • ca. 4 EL Erdnussmus
  • ca. 60 g vegane Zartbitterschokolade (mind 70%)
  • 1 TL Kokosöl
  • etwas Meersalz

Die Zubereitung ist, wie gesagt, ganz einfach. Die Datteln sollten möglichst weich und saftig sein. Schneidet sie einmal in der Mitte durch. Rührt eine Prise Salz unter das Erdnussmus und füllt dieses in einenSpritztülle mit schmaler Öffnung. Anschließend könnt ihr den Hohlraum in der Dattel damit ausspritzen.

Nun müsst ihr nur noch die Schokolade grob hacken und in einem Wasserbad mit dem Kokosöl schmelzen. Eure gefüllten Datteln könnt ihr nun mit der geschmolzenen Schokolade überziehen und – wenn ihr möchtet – zum Schluss noch eine kleine Menge Meersalz und/oder gehackte, geröstete Erdnüsse darüber streuen. Fertig! Wenn ihr den Geschmack von Erdnuss und Schokolade mögt, dann werdet ihr diese Nascherei lieben! 🥜🤎

Purer Genuss: Datteln, Erdnüsse, Salz und Schokolade

Veganes Schoko-Haselnuss-Törtchen 🌰

Ein frohes neues Jahr meine Lieben und happy Veganuary! Einer meiner Goals für 2022 ist es definitiv noch weniger Produkte tierischen Ursprungs zu mir zu nehmen. Da kommt mir der Veganuary gerade recht! Bereits seit 10 Tagen esse ich wieder rein vegan, zuckerfrei und mache viel Sport. Man fühlt sich direkt wieder wie neu geboren. Aber ab und zu kann ich auf meine geliebten Süßigkeiten nicht verzichten. Zum Glück gibt es mittlerweile aber so viele wunderbare, vergleichsweise gesunde, Naschereien – da muss sich niemand mehr quälen. Ein Stück von diesem Törtchen beispielsweise macht sofort glücklich.

Vegan, ohne Mehl und ohne Kristallzucker. Und trotzdem lecker

Für ein Törtchen von 18 cm Durchmesser benötigt ihr folgende Zutaten:

🤍 Für den Boden:

  • 50 g geröstete Haselnüsse
  • 50 g geröstete Mandeln
  • 80 g Dattelpaste
  • 1 Prise Salz

🤍 Für die Creme:

  • 1 EL neutralschmeckendes Pflanzenöl (ich bevorzuge Distelöl)
  • 400 g Seidentofu
  • 1 TL Zimt
  • 100 g Agavendicksaft
  • 8 g Kakaopulver

🤍 Für die Schoko-Haselnuss-Schicht:

  • 30 g Kakaobutter
  • 20 g Agavendicksaft
  • 20 g weißes Mandelmus
  • 50 g geröstete Haselnüsse (grob gehackt)
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 13 g Kakaopulver
  • 1 gute Prise Salz

Kleidet eure Springform zunächst mit Backpapier aus. Anschließend Haselnüsse und Mandeln in einem Blender ganz fein mahlen und mit Dattelpaste und Salz verkneten. Die so entstandene Masse gleichmäßig auf dem Boden der Form verteilen und festdrücken.

Für die Creme einfach alle Zutaten in einen Blender geben und zu einer feinen Creme vermixen. Manchmal geht das auch mit einem Pürierstab besser – je nach dem, wie Leistungsfähig die Geräte sind und welche Größe sie haben. Die Creme anschließend gleichmäßig auf dem Boden verteilen und glattstreichen.

Zu guter Letzt noch das Schoko-Nuss-Topping – die wahrscheinlich leckerste Komponente des Törtchens… Dafür die Kakaobutter im Wasserbad schmelzen und anschließend Mandelmus, Agavendicksaft, Vanillemark, Salz und Kakao unterrühren und alles gut miteinander vermischen. Ganz zum Schluss die Haselnüsse unterrühren und alles gleichmäßig auf dem Törtchen verteilen. Das Törtchen nun mindestens eine Stunde lang in den Kühlschrank stellen und anschließend genießen. Kleiner Tipp: Zum Anschneiden ein Messer verwenden, dass ihr zuvor in heißes Wasser getaucht habt. Die Tortenstücke sehen dann einfach schöner aus.

Happy New Year! Happy Veganuary!

Engelsaugen 👼🏻 Mit Marzipan und Hagebuttenmark

Advent, Advent, bald das zweite Lichtlein brennt. 🕯️🕯️ Na? Wollt ihr wissen, was morgen zum Adentskaffee unbedingt auf meinem Tisch liegen wird? Diese leckeren Engelsaugen! Mit Marzipan und Hagebuttenmark-Füllung. Ein Träumchen!

Gehören ab sofort zu meinen Favoriten unter den Weihnachtsplätzchen: Engelsaugen

Falls ihr selbst feststellen wollt, wie wunderbar das süße Marzipan und die fruchtige Hagebutten-Säure harmonieren – noch ist Zeit zum Backen! Folgende Zutaten benötigt ihr:

  • 200 g Rohmarzipan
  • 250 g Dinkelmehl Typ 630
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 75 g Puderzucker
  • 125 g bio Butter
  • 1 bio Ei
  • die abgeriebene Schale einer halben Zitrone (unbehandelt, bio)
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • Prise Salz
  • etwa 200 g Hagebuttenfruchtaufstrich (70% Frucht)

Los geht´s! Dinkelmehl, Mandeln, Salz und Puderzucker miteinander mischen und den Zitronenabrieb und das ausgekratzte Vanillemarkt hinzugeben. Butter und Rohmarzipan in kleinen Stücken hinzufügen und alles zusammen mit dem Ei zu einem schönen Marzipan-Mürbeteig verkneten.

Den Teig etwa 2 Stunden ruhen lassen. Anschließend etwa 2,5 cm große Kugeln formen und diese etwas platt drücken (siehe Foto). In der Mitte eine Mulde formen. Bei 120 Grad etwa 15 Minuten backen.

Nachdem die Plätzchen ausgekühlt sind, den Hagebuttenfruchtaufstrich leicht erwärmen (sollte flüssig werden) und in die Mulde füllen. Fertig! Vor dem Servieren könnt ihr die Engelsaugen noch mit etwas Puderzucker bestäuben.

Da sagt keiner Nein – Engelsaugen sind was Feines!

Ich habe die Version von Engelsaugen mit Marzipan und Hagebuttenfruchtmark dieses Jahr zum ersten Mal ausprobiert. Und sie teilen sich nun zusammen mit Vanillekipferln und Spitzbuben den ersten Platz in meiner persönlichen Plätzchen-Hitliste! Wer also auf Marzipan steht, sollte sie unbedingt mal ausprobieren.

❄️ Euch allen eine wunderschöne (Vor-)Weihnachtszeit! ❄️

Linzer Schnitten

Mögt ihr auch so gerne Marmeladenplätzchen? Dann werden euch diese Klassiker aus Österreich ganz bestimmt gefallen. Die Linzer Schnitten, oder auch Linzer Plätzchen, sind wirklich eine ganz harmonische Mischung aus Nuss und Frucht und zergehen regelrecht auf der Zunge.

Felix Austria! Linzer Schnitten machen definitiv glücklich

🎁 Für ein Blech Linzer Plätzchen benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 150 g Rohrohrzucker
  • 200 g Dinkelmehl Typ 630
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 150 g zimmerwarme bio Butter
  • 1 bio Ei
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1/2 TL Piment
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Himbeermarmelade (mind. 55 % Frucht)

Zunächst den Rohrohrzucker, Mehl, Nüsse, Zimt, Piment und Salz miteinander vermischen. In kleinen Stücken nun die Butter, Vanillemark und Ei zugeben und zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig etwa 1 Stunde lang kaltstellen und anschließend gute 2/3 davon, in möglichst rechteckiger Form, ausrollen. Die Himbeermarmelade großzügig und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Nun den Rest des Teiges ausrollen und dünne Streifen davon abschneiden. Mit den Streifen ein Rautenmuster auf die Marmelade legen und dieses leicht andrücken.

Das Blech mit den Linzer Schnitten bei 150 Grad etwa 15 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und in Rechtecke oder Streifen schneiden. Nach dem die Plätzchen ausgekühlt sind, könnt ihr genießen. 😊

Würziges Kürbisbrot – vegan und spooky 🍂🎃👻

´Tis the season to be spooky! 👻 Dieses leckere vegane Kürbisbrot wird 2021 wohl mein einziger Beitrag in Sachen Halloween bleiben. Mehr ist zeitlich gerade nicht drin. Aber dafür bekommt ihr von mir das Rezept für ein echt leckeres Brot mit einem echt schrecklichen Konterfei… 🎃

Na? Wäre das nicht was für eure Halloweenparty? 🍁 Dann benötigt ihr folgende Zutaten:

  • 400 g Hokkaidokürbis – gekocht und püriert
  • 100 g Vollkorndinkelmehl
  • 150 g Dinkelmehl Typ 630
  • 100 g Weizenmehl Typ 550
  • 20 g frische Hefe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Brotgewürz (Fenchel, Kümmel, Anis und Koriander)
  • 1/2 TL Zimt
  • etwas frisch geriebener Muskat
  • 3 EL Zuckerrübensirup
  • 1/2 EL Salz
  • 8 EL lauwarmes Wasser

Zunächst den Kürbis putzen, grob schneiden und in einem Topf mit Salzwasser weichkochen. Anschließend das Wasser abgießen und den Kürbis fein pürieren. Hokkaido hat einfach eine tolle Farbe, ein nussiges Aroma und man muss ihn nicht schälen, weshalb er sich hierfür super eignet. Prinzipiell könnt ihr aber beispielsweise auch einen Muskatkürbis verwenden. Das Kürbispüree lasse ich nach dem Kochen immer noch etwas offen stehen, bevor ich es weiter verarbeite – auf diese Weise verdunstet mehr Wasser und es wird trockener. Aus Weizenmehl, Olivenöl, Hefe, Zuckerrübensirup, Salz und Wasser stelle ich eine Art dünnen Vorteig her, den ich dann abdecke und etwa 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lasse. Die Gewürze mische ich unter das Kürbispüree. Schließlich wird das Püree mit dem Vorteig verrührt und das restliche Mehl untergeknetet. Den so entstandenen Teig mindestens 2 Stunden abgedeckt aufgehen lassen.

Den aufgegangenen Teig gut bemehlen und anschließend mit einem scharfen Messer ein Gesicht oder Muster in den Teig ritzen. Mein Vorbild war – so kurz vor Halloween – mal wieder Jack Skellington.

Nach etwa 25 Minuten bei 160 Grad im Backofen (abgedeckt), sieht euer Kürbisbrot dann in etwa so aus:

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